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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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hi» zurückwagcn? Wir haben ja, wie Ihr wißt, keine beson-dere Verpflichtung."

Wenn ich so dächte, wie Ihr, Hobbie," sagte der jungeHerr,so würde ich vielleicht diese Angelegenheit nicht weitererforschen; da ich jedoch der Meinung bin, daß übernatürlicheErscheinungen entweder gänzlich anfgehört haben, oder in un-fern Tagen sehr selten geworden sind, so will ich nicht eineAngelegenheit unerforscht lassen, welche das Leben eines ar-men wahnsinnigen Wesens betrifft.

Schon gut, wenn Ihr das wirklich glaubt," erwiderteHobbie, mit dem Ansdruck des Zweifelsund es ist ge-wiß, daß gerade die Feen ich meine die guten Nachbarnselbst (man sagt ja, sie können den Namen Feen nicht leiden),welche einst des Abends sich auf jedem grünen Hügel zeigten,nicht halb so oft in nnsern Tagen sichtbar sind. Ich kannkein Zengniß ablcgen, daß ich selbst jemals Eine Fee gesehenhabe, ich hörte aber einmal hinter mir im Moor ein Pfeifen,dem eines Strandpfeifers so ähnlich wie irgend etwas nureinem Andern ähnlich sein kann, aber mein Vater hat mancheFee gesehen, wenn er vom Jahrmarkt am Abend mit man-chem Tropfen Branntwein in seinem Kopfe hcimkchrte, derehrliche Mann."

Earnscliff konnte sich eines Lächelns bei dieser letzten Be-merkung nicht erwehren, welche die allmälige Abnahme desAberglaubens von einer Generation zur andern andeutete; siefuhren fort, über solche Gegenstände zu reden, bis sie den auf-recht stehenden Stein erblickten, wovon das Moor den Namenerhalten hatte.

Ich stehe dafür," sagte Hobbie,dort schleicht jenes Ge-schöpf noch einher, aber es ist Tageslicht, Ihr habt Euer Ge-