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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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Rücksicht den Gespenstern erwiesen, und so ist es vielleichtnoch seht.

Ich sage nicht, das; ich erschreckt wurde, ich wurde nuretwas über das Ding bestürzt, und ein Kobold war es auchnicht. Earnscliff, Ihr habt ihn ja auch ebensogut wie ich ge-sehen." Hierauf erzählte er ohne viele Uebertreibnng nach sei-ner Weise die Begegnung mit dem geheimnißvollen Wesen inMucklestane-Moor, indem er schloß, er könne nicht vermuthen,was das auf Erden hätte gewesen sein können, wenn es nichtentweder der böse Feind selbst, oder einer der alten Pictenwar, welche das Land vor langer Zeit beherrschten."

Alte Picten!" rief die alte Dame ans,nein, neinGott schütze dich vor Unheil, mein Kind, das war keine Picte;es war der braune Mann des Moors! Unglück befalle die bö-sen Tage! wie können böse Wesen kommen, um ein armesLand zu guälen, jetzt da es im Frieden sich befindet und Allesin Liebe und Gesetz lebt? Unglück komme über ihn! er hatniemals diesem Lande und seinen Einwohnern Gutes gebracht.Mein Vater erzählte mir oft, daß er im Jahre der blutigenSchlacht von Marston-Moor gesehen wurde, und dann wiederbei den Unruhen Montrose's, und wiederum vor der Nieder-lage von Dnnbar zum Vorschein kam, und in meinen eigenenTagen ward er zur Zeit der Schlacht an der Bothwcllbrückegesehen, und man sagt, daß der Laird von Benarbnck, mit derSehergabe, einige Zeit mit ihm Unterredungen hielt, kurz be-vor der Herzog von Argyle landete, allein das kann ich nichtgenau sagen; es geschah im fernen Westen. O, Kinder, esist ihm nie gestattet zu erscheinen, als in schlimmen Tagen,darum bete ein Jedes von euch zn Ihm, welcher zur Zeit derVerwirrung helfen kann."

Earnscliff schritt jetzt ein und sprach seine feste Ueberzcn-