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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
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nämlich der Ort früher ein zur Verteidigung bestimmtes Ge-bäude gewesen war, so war das Wohnzimmer gewölbt undgepflastert, feucht und unheimlich genug, im Vergleich mit denWohnungen der Landlentc unserer Tage; da es aber durchein großes hellbrennendes Feuer von Torf und Erlenholz guterleuchtet war, schien es Earnsclifs ein bequemer Tausch mitder Dunkelheit und dem rauhen Winde des Hügels. Er wardhöflich und mit wiederholten Bewillkommnungen von der ehr-würdigen alten Dame, der Gebieterin der Familie, empfangen,die mit Käppchen und Flügelhaube, enganschließendem undanständigem Rock aus Hausgespinnst, aber mit großer goldenerHalskette und Ohrringen, sowohl eine Edeldame, als dieFrau eines Pächters vorstellte, was sic auch Beides wirklichwar, während sie, in dem Lehnstuhl mit Geflecht am Ende desgroßen Kamines sitzend, die Abendbeschäftigungen der jungenMädchen und von zwei oder drei Hausmägden leitete, welchehinter ihren jungen Gebieterinnen saßen und fleißig die Spin-deln trieben.

Sobald Earnsclifs pflichtgemäß bemillkommt und der hastigeBefehl zu einer Vermehrung des Abendessens gegeben war,eröffneten Hobbie's Großmutter und Schwestern gegen denselbenihre Batterie über sein schlechtes Glück auf der Jagd.

Jenny brauchte nicht ihr Küchenfeuer in Glut zu erhal-ten für dasjenige, was Hobbie nach Haus gebracht," sagte eineSchwester.

Wahrhaftig," sagte eine zweite,die glimmende Tvrfasche,wenn sie gehörig angeblasen wird, könnte Hobbie's Wildpret«»richten."

Oder auch ein Lichterstumpf, wenn der Wind ihn an-bliese," sagte eine dritte;wäre ich an seiner Stelle, so würde