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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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,»>d für den besten Irediger zwischen diesem Ort und Edin-burgh gehalten glaubt Ihr nicht, daß er Recht hatte?"

Gewiß, halten alle protestantischen Christen die Ehefür so frei, wie sie Gott nach dem mosaischen Gesetz ein-setzte; deßhalb, Hobbie, kann kein gesetzliches oder religiösesHinderniß zwischen Euch und Miß Armstrong vorhandensein."

Laßt den Scherz bei Seite, Earnscliff," erwiderte seinGefährte,Ihr werdet ja selbst zornig genug, wenn EuchJemand aus einem zarten Fleck berührt. Ich fragte nichtin Bezug ans Grace, denn Ihr müßt wissen, sie ist nichtmein leibliches Geschwisterkind, sondern nur die Tochtervon der Frau meines Oheims aus erster Ehe, somit ist sicmit mir nicht blutsverwandt, nur so etwas wie verschwä-gert. Jetzt aber sind wir am Shelling-hill. Ich will meinGewehr abfeuern, um den Leuten im Hanse Kunde von mei-ner Ankunft zu geben; das ist immer meine Art: habe ichein Stück Rothwild geschossen, so schieße ich zweimal, einmalfür das Wildpret, und einmal für mich."

Er schoß demgemäß sein Gewehr ab, worauf die Zahl derLichter das Haus zu durchziehen und sogar vor demselben zuleuchten schien; Hobbie Ellivt zeigte seinem Gefährten einesderselben, welches aus dem Hause nach einem der Wirthschafts-gebäude zn gleiten schien.Das ist Grace selbst," sagte Hob-bie,sie wird mir nicht an der Thür entgegen kommen, dafürbürge ich; sie wird aber dennoch fortgegangen sein, um nachzu-sehen, ob für meine Hunde, die armen Thiere, das Abendessenfertig ist."

Liebst du mich, so liebe meinen Hund," antworteteEarnscliff; Hobbie, Ihr seid ein glücklicher junger Mann."

Diese Bemerkung wurde mit einem Etwas, wie mit einem