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„Nun, Earnsclisf, ich bin stets vergnügt, wenn ich auf diesenPlatz komme; Ihr seht das Licht dort unten; dasselbe kömmtvom Fenster der Halle, wo die Großmutter, die alte ge-schwätzige Frau, ihr Spinnrad schnurren läßt. Seht Ihr dortdas andere Licht, welches an den Fenstern sich rückwärts undvorwärts bewegt? Das ist meine Cousine, Grace Armstrong;sie ist in der Haushaltung zweimal so geschickt, wie meineSchwester; auch sagen diese cs selbst, denn sie sind so gut-müthige Mädchen, wie jemals ein junges Ding die Haidebetrat; und die Großmutter sagt es auch, daß sie bei weitemthätiger ist und am besten in die Stadt zu Markt gehenkann, jetzt, wo die Großmutter das Hans nicht mehr ver-lassen darf. Von meinen Brüdern ist der eine fortgcgangen,um dem Lord Kammerherrn seine Aufwartung zu machen, undeiner ist in Moß-phadraig, unserem Pacbthofe, den wir miteinem Anderen vermalten; er kann mit dem Rindvieh ebensogut, wie ich selbst, umgehen."
„Ihr seid glücklich, guter Freund, so viele treffliche Ver-wandte zu besitzen."
„Wahrlich, das bin ich, — Grace macht mich dankbar, ichwerde es nie vcrlängnen — Aber Earnscliff, Ihr seid ja ansgelehrten Schulen und ans der Universität in Edinburgh ge-wesen und habt dort gelernt, wo man am besten lernen kann— sagt mir doch — nicht daß die Sache mich im Besonder»beträfe — ich hörte aber den Prediger von St. John und un-ser» eigenen Pfarrer, die darüber ans dem Wintermarkte strit-ten, und wahrlich, sic sprachen Beide sehr wohl — nun, derPriester sagt, cs sei ungesetzlich, seine Cousine zu heirathen;ich kann jedoch nicht sagen, daß er nach meiner Meinung dieSprüche aus der Bibel halb so gut wie unser Pfarrer an-führte — unser Pfarrer wird für den besten Gottesgelehrten