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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Nun, Earnsclisf, ich bin stets vergnügt, wenn ich auf diesenPlatz komme; Ihr seht das Licht dort unten; dasselbe kömmtvom Fenster der Halle, wo die Großmutter, die alte ge-schwätzige Frau, ihr Spinnrad schnurren läßt. Seht Ihr dortdas andere Licht, welches an den Fenstern sich rückwärts undvorwärts bewegt? Das ist meine Cousine, Grace Armstrong;sie ist in der Haushaltung zweimal so geschickt, wie meineSchwester; auch sagen diese cs selbst, denn sie sind so gut-müthige Mädchen, wie jemals ein junges Ding die Haidebetrat; und die Großmutter sagt es auch, daß sie bei weitemthätiger ist und am besten in die Stadt zu Markt gehenkann, jetzt, wo die Großmutter das Hans nicht mehr ver-lassen darf. Von meinen Brüdern ist der eine fortgcgangen,um dem Lord Kammerherrn seine Aufwartung zu machen, undeiner ist in Moß-phadraig, unserem Pacbthofe, den wir miteinem Anderen vermalten; er kann mit dem Rindvieh ebensogut, wie ich selbst, umgehen."

Ihr seid glücklich, guter Freund, so viele treffliche Ver-wandte zu besitzen."

Wahrlich, das bin ich, Grace macht mich dankbar, ichwerde es nie vcrlängnen Aber Earnscliff, Ihr seid ja ansgelehrten Schulen und ans der Universität in Edinburgh ge-wesen und habt dort gelernt, wo man am besten lernen kann sagt mir doch nicht daß die Sache mich im Besonder»beträfe ich hörte aber den Prediger von St. John und un-ser» eigenen Pfarrer, die darüber ans dem Wintermarkte strit-ten, und wahrlich, sic sprachen Beide sehr wohl nun, derPriester sagt, cs sei ungesetzlich, seine Cousine zu heirathen;ich kann jedoch nicht sagen, daß er nach meiner Meinung dieSprüche aus der Bibel halb so gut wie unser Pfarrer an-führte unser Pfarrer wird für den besten Gottesgelehrten