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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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zweimal diese außerordentliche Erscheinung, ohne eine Ant-wort zu erhalten, oder sich um das Kneipen seines Gefährtenzu bekümmern, welcher sich bemühte, ihm eindringlich zu ma-chen, das beste Verfahren bestehe darin, daß man weiter gehe,ohne ein Wesen oon so sonderbarem und übernatürlichem Aen-ßeren weiter zu stören.

Auf die dritte wiederholte Frage:Wer seid Ihr? wasthut Ihr hier in dieser nächtlichen Stunde?" erwiderte eineStimme, deren gelle, ranhe und übelklingenden Töne Ellivtum zwei Schritte zurückscheuchten und sogar seinen. Gefährtenerschreckten:

Geht eurer Wege und fragt nicht Solche, die auch aneuch keine Fragen richten."

Was thut Ihr hier so fern von einem Obdach? habt IhrEuch auf Eurer Reise verspätet? wollt Ihr uns nach Hausefolgen" (Gott behüte," rief Hobbic Elliot unwillkürlich ans),so will ich Euch ei» Obdach geben?"

Lieber möcht' ich mich auf dem tiefsten Grunde des Tar-rasfluffes verbergen," flüsterte wieder Hvbbie.

Geht eurer Wege," begann wieder die Gestalt, indem derZorn die Rauheit in den Tönen ihrer Stimme noch steigerte,ich bedarf nicht eurer Wohnung; vor fünf Jahren ruhte meinHaupt in einer menschlichen Wohnung, und ich hoffe, es wardas letzte Mal."

Er ist wahnsinnig," sagte Earnscliff.

Er sieht aus wie der alte Humphrey Ettercap der Klemp-ner, welcher vor ungefähr fünf Jahren gerade in diesem Mo-raste nmkam," sagte sein abergläubischer Gefährte,Humphreyhatte aber keinen so dicken Leib."

Geht eurer Wege," wiederholte der Gegenstand ihrerNeugier.Der Athen, menschlicher Körper vergiftet die Lnft,