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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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der alte Mann, dem die Zmeifelsncht seines Herrn offenbarmißfiel.

Ja, sehr wahr, aber dies; war znr Zeit der Heidschnucken;in jenen Tagen glaubte man sehr viele sonderbare Dinge, umdie sich Niemand mehr bekümmert, seit die langhaarigen Schafeeingcfnhrt wurden."

Desto schlimmer, desto schlimmer," sagte der alte Mann,Euer Vater, wie ich Euch oft gesagt habe, Herr, würde sichsehr geärgert haben, hatte er gesehen, wie der alte Stall zumSchasschcercn abgebrochen wurde, um steinerne Mauern umden Park zu bauen, und den schönen, einst mit Ginster be-wachsenen Hügel, wo er so gerne des Abends saß, mit seinemMantel angethan, und ans die Kühe, wie sie den Abhang hin-abkamen, blickte, den schönen Hügel mochte er jetzt nicht sehen,wie der sonnige Platz nach der heutigen Mode gänzlich mitdem Pfinge nmgewühlt ist."

Still, Bauldie," erwiderte sein Herr,trink das GlasBranntwein, das dir der Wirth bringt, und bekümmere dei-nen Kopf nicht mit dem Wechsel in der Welt, so lang es dirgut geht und du dich pflegen kannst."

Auf Eure Gesundheit, ihr Herren," sagte der Schäfer,und nachdem er das Glas genommen und beobachtet hatte,daß der Branntwein achtes Gebräu war, fügte er hinzu,wahrhaftig, Unsereins darf sich sicherlich kein Urthcil anma-ßen, aber der mit Ginster bewachsene Hügel da war ein schö-ner Hügel, und gab den Lämmern einen guten Schutz an ei-nem so kalten Morgen wie diesem."

3a," sagte sein Herr,aber Ihr wißt, wir müssen jetztRüben pflanzen statt langhaarige Schafe zu halten, Bruder, undhart arbeiten, um sie zu bekommen, sowohl mit dem Pflugwie mit der Hane, und es wäre ein schlechter Haushalt, setz-