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ein, indem sie ihn als einen Mann darstellten, dessen Geschick-lichkeit in ihrem Heere von Nutzen sein würde, und den manleicht dazu bewegen könne, den Dienst zu wechseln. Bei die-ser Gelegenheit fanden sie aber bei Sir Dugald Dalgettyeine unerwartete Hartnäckigkeit, er hatte sich auf eine be-stimmte Zeit für den König anwerben lassen, und seine Grund-sätze erlaubten ihm nicht, auch nur einen Schatten von Aen-derung, bis diese Zeit vorüber sei.
Die Covenanters verstanden aber nicht einen so scharf ge-machten Unterschied, und Sir Dugald befand sich deßhalb inGefahr, als ein Märtyrer nicht für politische Grundsätze,sondern für seine strengen Vorstellungen militärischer Anwer-bung zu fallen. Glücklicherweise entdeckten seine Freundedurch Berechnung, daß nur noch vierzehn Tage von der Zeitseiner Anwerbung verfließen müßten — eine Zeit, von derenEinhaltung ihn keine Gewalt der Erde abbringen konnte,wenn es auch noch so gewiß war, daß seine Anwerbung sichnie wieder erneuen ließ.
Mit einiger Schwierigkeit erlangten sie einen Aufschubfür diesen kurzen Zeitraum, worauf sie ihn vollkommen wil-lig fanden, ans alle Bedingungen, die sie ihm vorschrieben,einzugehen. Er trat somit in den Dienst der Stände undbrachte es zum Major in Gilbert Ker's Corps, welches ge-wöhnlich das Leibregiment der Kirche genannt wurde.
Bon seiner weiteren Geschichte wissen wir nichts, als biswir ihn im Besitz seines väterlichen Gutes Drumthwacketfinden, welches er nicht durch das Schwert, sondern durcheine friedliche Heirath mit Hannah Strachan erwarb, einerziemlich bejahrten Matrone und der Wittwe des Covenantersaus Aberdeenshire.