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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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auf, mich, dessen Leben du so oft beschützt hast!" Mit denWorten sank er in die Arme derer, die ihn hielten, zurück,und wandte sein Gesicht der Mauer zn.

Ich glaube," sagte Dalgetty,mein Freund Ranald istin seinem Herzen nicht viel besser, als ein Heide." Er er-neute seinen Vorschlag, ihm den Beistand von I)r. Wisheart,Montrose's Militärkaplan, zu verschaffen.Der Mann," sagteDalgetty, ist sehr geschickt in seinem Dienst und wird mitEuren Sünden in weniger Zeit fertig, als ich eine Pfeife Ta-bak rauchen kann."

Sachse," sagte der Sterbende,sprich mir nicht mehrvom Priester ich sterbe zufrieden; hattest du nie einenFeind, gegen den deine Waffen nutzlos waren? den dieKugel verfehlte, an dem der Pfeil zerbrach, und dessen Hautfür Schwert und Dolch so undurchdringlich waren, wie deineisernes Kleid? hast du niemals von solchem Feinde gehört?"

Sehr häufig, als ich in Deutschland diente," erwiderteSir Dugald;ein solcher Kerl war in Ingolstadt; er warundurchdringlich gegen Blei und Stahl, und die Soldatenschlugen ihn mit Gewehrkolben todt."

Diesem unbesiegbaren Feind," sagte Ranald, ohne aufdie Unterbrechung des Majors zu achte»,an dessen Händendas Blut klebt, welches mir das Thenerste ist diesem Mannehabe ich jetzt Seelcnschmcrz, Eifersucht, Verzweiflung undplötzlichen Tod, oder ein Leben elender als der Tod hinter-lassen. Dieß aber wird das Loos Allans mit der rothen Handsein, wenn er erfährt, daß Annot sich mit Menteith vermählt,ich verlange nichts mehr als die Gewißheit, daß dieß so ist,um meinen blutigen Tod durch seine Hand zu versüßen."

Ist dieß der Fall," sagte der Major,so ist nichts mehrzu sage», ich will nur Sorge tragen, daß so wenig Leute als