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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Augenblicke, welche vielleicht meine letzten sind, durch diesenbarbarischen Triumph verbittert werden."

Er soll behandelt werden, wie er es verdient," sagteMenteith,bringt ihn sogleich hinweg."

Sir Dugald vermittelte und sprach von Ranalds Dienstenals Führer, wie von seinem freien Geleit, allein die rauhenTone des Räubers überschricen seine Stimme.

Nein," sagte er,mag Folter nnd Galgen mein Lohnsein! laßt mich zwischen Himmel und Erde verwesen nnd dieGeier und Adler des Ben-Nevis füttern, dann soll dieser stolzeRitter nnd dieser siegende Thane niemals das Geheimnis; er-fahren, welches ich ihnen allein mittheilen kann. Ein Geheim-niß, wegen dessen Ardenvohrs Herz vor Freude klopfen würde,läge er auch im Todeskampfe, und welches der Graf vonMenteith um den Preis seiner weiten Grafschaft erkaufenwürde komm hieher, Annot Lyle," sagte er, indem er sichmit unerwarteter Kraft anfrichtetc;fürchte nicht den Anblickvon mir, an dessen Knieen du dich in der Kindheit klammer-test. Sage diesen stolzen Leuten, welche dich als den Sproßvon einem alten Stamm verachten, daß du nicht von unseremBlute bist keine Tochter vom Geschlechte des Nebels, son-dern daß du in Hallen eines Schlosses geboren, in einer Wiegeauf einem so sanften Kiffen lagst, wie ein solches jemals dieKindheit im stolzesten Palaste verzärtelte."

Im Namen Gottes," sagte Menteith, vor Erregung zit-ternd ;wenn Ihr Etwas von der Geburt dieser Dame wißt,so erweist Eurem Gewissen die Gerechtigkeit, dasselbe hinsicht-lich des Geheimnisses zu entlasten, bevor Ihr aus dieser Weltscheidet."

Nicht wahr, ich soll meine Feinde mit meinem letztenAthemzuge segnen," sagte Mac Eagh, indem er ihn boshaft