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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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eine Entartung, wovon Schottland, welches Glückssoldatenbeinahe jeder Nation lieferte, einen mehr als gewöhnlichenAntheil hatte. Montrose, dessen angeborner Charakter vonverwandter Art war, obgleich er durch Erfahrung gelernthatte, die Beweggründe Anderer zu benützen, gebrauchte gegenMenteith .die Sprache weder des Lobes, noch der Versprechun-gen, sondern schloß ihn an seine Brust mit dem Ausdruck:mein tapferer Vetter!" Durch diesen Ausspruch eines inniggefühlten Lobes wurde Menteith mit einer wärmeren Glnthdes Entzückens durchdrungen, als wenn die Anerkennung sei-ner Tapferkeit in einem an den Thron seines Fürsten unmit-telbar gerichteten Schlachtbericht erwähnt wäre.

Nichts," sagte er,Mylord, ist jetzt noch übrig, wobei ichMitwirken kann. Erlaubt mir nur eine Pflicht der Mensch-lichkeit zu vollbringen der Ritter von Ardenvohr ist, wieman mir sagt, unser Gefangener und schwer verwundet."

Und das verdient er vollkommen," sagte Dngald Dal-gctty, welcher in dem Augenblick mit einer wunderbaren Stei-gerung seines Selbstgefühls herbeitrat;denn er hat meingutes Pferd im Augenblick erschossen, wo ich ihm ehrenwertheGefangenschaft anbot; ich muß sagen, daß diese Handlungmehr diejenige eines unwissenden hochländischen Spitzbubenwar, welcher nicht Verstand genug besitzt, um eine Schanzezum Schutz seiner alten Hütte von Schloß anzulegen, als dieeines Soldaten von persönlichem Werth und hohem Stand."

Wir müssen Euch also," sagte Lord Menteith,unserBeileid über den Verlust des berühmten Gnstavns bezeugen."

So ist es, Mylord," erwiderte der Soldat mit einemtiefen Seufzer, viem elsusit supromum,^wie wir in Mare-schal-College in Aberdeen zu sagen pflegten, besser jedoch, alswenn er wie der Klepper eines Krämers in einem Sumpfe