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als er seinen kürzlichen Wirth bemerkte, welcher sich mit einemoder zweien gegen mehrere Hochländer vcrtheidigte; um seinAnerbieten zn erzwingen, ritt er mit emporgehobenem Schwerteauf ihn zn. Sir Duncans Antwort bestand in der Abfcuerungeiner von ihm bis dahin zurnckgehaltenen Pistole, welche nichtan der Person des Reiters, sondern an seinem tapfer« Schlacht-pferd Wirkung hatte; dasselbe ward im Herzen getroffen undstürzte todt zu Boden. Ranald Mac Eagh, welcher einer der-jenigen war, welche Sir Dnncan hart bedrängt hatten, be-nutzte die Gelegenheit, um ihn mit seinem Schwerte nieder-znhanen, als er sich, die Pistole abfeuernd, von ihm weg-wandte.
Allan Mac Anlay kam in dem Augenblick heran. MitAusnahme von Ranald, waren die klebrigen Leute seines Bru-ders, dessen Stammgenossen auf diesem Theil des Schlachtfel-des beschäftigt waren. „Schurken!" rief er ans, „wer voneuch hat dies; gewagt, da ich bestimmten Befehl gab, den Rit-ter von Ardenvohr lebendig gefangen zu nehmen."
Ein halb Dutzend geschäftiger Hände, die mit einanderwetteiferten, den gefallenen Ritter zn plündern, dessen An-griffs- und Schntzmaffen eine seinem Stande angemessene Prachtzeigten, gaben sogleich die Beschäftigung auf, und mehrereStimmen suchten sich damit zu reinigen, daß sie die Schulddem Wegweiser znschoben, wie sie Ranald Mac Eagh nannten.
„Hund von einem Inselbewohner!" rief Allan aus, in sei-nem Geiste die prophetische Brüderschaft vergessend, „folgt derJagd und thut dem Gefangenen keinen weiteren Schaden,wenn Ihr nicht von meiner Hand sterben wollt."
Beide waren damals beinabe allein, denn Allans Drohun-gen hatten dessen Stammgenosscn von dem Ort verscheucht,und alle Andern drängten sich nach dem See zu, Lärm,