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Clans, welche eine tödtliche Feindschaft gegen die geächteteFamilie hegten, sein Verfahren als eine Beleidigung ausge-nommen. Er ersuchte deßhalb den Major, den Knaben inseinen Dienst zn nehmen, und da er dieß Gesuch mit einembeträchtlichen Geschenk, unter dem Vorwände der Kleidungund Ausrüstung des Burschen, begleitete, war diese Verände-rung allen Bethciligtcn angenehm.
Ungefähr zur Zeit des Frühstücks besuchte Major Dalgettyvon Montrose entlassen, seine alten Bekannten, den Lord Men-teith und die Mac Aulays, denen er seine eigenen Abenteuerebenso mitzntheilen wünschte, als er von ihnen die Einzeln-heiten des Feldzugs erfahren wollte. Wie man sich denkenkann, ward er mit großer Freude von Leuten empfangen, fürwelche jeder Wechsel der Gesellschaft wegen der kürzlicbenGleichförmigkeit ihres militärischen Lebens eine interessanteNeuigkeit geworden war. Allan Mac Aulay allein schien sichvon seinem früheren Bekannten zurückzuhalten, obgleich er,von seinem Bruder zur Erklärung aufgesordcrt, keinen andernGrund angeben konnte, als ein Widerstreben, sich mit einemManne in Vertraulichkeit cinznlassen, welcher kürzlich in derGesellschaft von Argyle nnd anderer Feinde gewesen sei- Ma-jor Dalgetty wurde ein wenig durch diese Art instinktartigenBewußtseins bestürzt, welches Allan über seine kürzlichc Ge-nossenschaft zu hegen schien; er ward jedoch bald in der Hin-sicht beruhigt, daß die Auffassungen des Sehers in dieser Hin-sicht nicht untrüglich waren.
Da Ranald Mac Eagh unter Major Dalgetty's Schutz undAufsicht gestellt wurde, so war es nothwendig, ihn bei den-jenigen Personen einznführen, mit denen er am wahrschein-lichsten in Berührung kommen würde.
In der Kleidung des alten Mannes war mittlerweile der