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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
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SieLenzehntes Kapitel.

Der Marsch mit viel Soldgtenprnnk beginnt,

Auf dessen Gang gespannt die Völker sind;

Der Hunger schuht den schwach bewohnten Strand,Der Frost befestigt dort mit Eis das Land;

Doch Kalt' und Mangel hemmen nicht das Heer.

Das Lehrgedicht: Eitelkeit der menschlichen Wünsche.

Bei Tagesanbruch empfing Montrose in seiner Hütte denalten Mac Eagh und befragte ihn lang und gcnan über dieMittel, in das Land Argyle's zu dringen.

Er schrieb die Antworten sich auf und verglich sie mit de-nen der beiden Leute Mac Eaghs, welche derselbe als die Ver-ständigsten und Erfahrensten bei ihm einführte. Er fand, daßdie Anssagen in jeder Hinsicht übercinstimmten; da er jedocksich immer noch nicht in einer Angelegenheit zufrieden stellte,wo die Vorsicht so nöthig war, verglich er die empfangeneKunde mit derjenigen, die er sich von den Häuptlingen einholenkonnte, derer Gebiete dem anzngreifenden Lande am nächstenlagen. Als er sich endlich in jeder Hinsicht von der Genauig-keit der Angaben überzeugt hatte, beschloß er, in vollem Ver-trauen darauf zu verfahren. In einem Punkte änderte Mont-rose seine Absicht. Er hielt es für unpassend, den KnabenKenneth als seinen eigenen Leibdiener anznnchmen; im Fallnämlich dessen Geburt entdeckt würde, so hätten die zahlreichen