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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Sorge, daß sie so wenig wie möglich meinen Zweck errathen,noch mit einander sich nnterrcden können. Hat dieser alteMann noch Kinder?"

Sie sind sämmtlich im Kampfe gefallen, oder gehenktworden," erwiderte der Major;sowie ich glaube, ein vollesDutzend er hat jedoch noch einen Enkel, einen hübschenund hoffnungsvollen Burschen; ich habe ihn nie anders ge-sehen, als daß er einen Kieselstein im Zipfel seines Mantelstrug, um ihn ans allerlei Gegenstände zu werfen, die ihm ge-rade Vorkommen gewissermaßen ein Vorzeichen, daß er,wie David, welcher gewohnt war, Kieselsteine aus Bächen mitder Schleuder zu werfen, sich dereinst als kühner Krieger er-proben wird."

Diesen Knaben, Dalgetty," sagte der Marquis,willich zu meinem Leibdiener machen, ich glaube, er wird Ver-stand genug besitzen, um seinen Namen geheim zu halten."

Euer Excellenz braucht deßhalb keine Besorgniß zu hegen,"erwiderte Dalgetty,diese hochländischen kleinen Teufel, so-bald sic ans dem Ei schlüpfen"

Schon gut," unterbrach Montrose,der Knabe soll fürdie Treue seines Vaters cinstehen, und wird dieselbe erwiesen,so soll die Beförderung des Kindes sein Lohn sein undnun, Major Dalgetty, muß ich Euch für heute Abend entlas-sen; morgen führt bei mir diesen Mac Eagh unter irgend ei-nem Namen oder Stand ein, den er anzunehmen für gut hal-ten wird. Ich vermnthe, daß ihn sein Gewerbe Gewandtheitin jeder Art Verkleidung erthcilt hat, oder wir können Johnvon Moidart zum Vertranten unserer Entwürfe machen; die-ser Mann besitzt Verstand, Gewandtheit und Scharfsinn, undwird wahrscheinlich diesem Manne gefallen, sich als einerseiner Begleiter zu verkleiden. Für Euch, Major, wird