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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Ihr müßt gehörige Anstalten treffen, um diesen Verlustwieder auszngleichen, Major Dalgctty."

Wahrhaftig," antwortete der Soldat,ich werde kaumcs vermögen, dieß zu Stande zu bringen, wenn mir nichtmeine Rückstände baar ausbezahlt werden, denn ich behauptevor Eurer Excellenz, daß ich das seht verlorne Gewicht vondreißig Pfund mir ganz allein aus den regelmäßigen Sold-zahlungen der Staaten von Holland zngelegt habe."

In dem Fall," sagte der Marquis,seid Ihr allein zurordvnnanzmäßigen Beleibtheit znsammengeschrumpft, was aberden Sold betrifft, so laßt uns noch einmal einen Sieg ge-winnen einen Sieg, Major, und Eure Wünsche, alle EureWünsche sollen vollständig erfüllt werden; mittlerweile trinktdoch noch einen andern Becher Wein."

Auf Eurer Excellenz Gesundheit," sagte der Major, indemer seinen Becher bis an den Rand füllte, um den Eifer zuzeigen, womit er den Trinkspruch ansbrachte:Sieg über alleEure Feinde, und besonders über Argyle, ick hoffe, ihm nocheine Handvoll Haare aus dem Barte zu rupfen, eine habeich ihm bereits ausgerupft."

Sehr wahr," erwiderte Montrose;um jedoch auf dieseKinder des Nebels znrückznkommen, so begreift Ihr, Dal-getty, daß ihre Gegenwart hier, und der Zweck, für den wirsie gebrauchen wollen, ein Geheimniß zwischen Euch undmir ist."

Der Major, über diesen Beweis des Zutrauens von Sei-ten seines Generals entzückt, wie Montrose dieß vorausgesetzthatte, legte de» Finger an die Nase und gab sein Einverständ-niß durch ein Kopfnicken zu verstehen.

Wie viele an Zahl sind die Stammgenossen Ranalds?"fuhr der Marquis fort.

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