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Gewohnheiten. Es war eine vorspriNgende Klippe, nm welchesich ein sehr enger und gebrochener Fußpfad wand, den dievon ihnen eingenommene Stellung an verschiedenen Punktenbeherrschte.
Ranald sprach angstvoll und hastig mit den Genossen sei-nes Stammes, und die Männer nahten sich, einer nach demandern, um Dalgetty die Hand zu drucken, während die Wei-ber lärmend in ihrer Dankbarkeit sich um ihn drängten, umden Saum seines Kleides zn küsse».
„Sie verpfänden Euch ihre Treue," sagte Ranald MacEagh, „zur Belohnung der guten That, die Ihr heute demStamm erwiesen habt."
„Genug gesagt, Ranald," erwiderte der Soldat; „macheihnen begreiflich, daß ich dieses Handschütteln nicht leidenkann, es verwirrt den Rang und die Grade militärischen Dien-stes, und was das Küssen von Handschuhen, Stiefelsetzaften u.dgl. betrifft, erinnere ich mich, daß der unsterbliche Gustavus,als er durch die Straßen von Nürnberg ritt, und so von derVolksmasse verehrt wurde, — er war doch ohne Zweifel dessenwürdiger, als ein armer, obgleich ehrenwerther Cavalier, wieich — daß der unsterbliche Gustavus den Leuten ihr Verfahrenmit den Worten verwies: „„wenn ihr mich so vergöttert, sokönnt ihr überzeugt sein, daß die Rache des Himmels Euchnur zn bald zeigen wird, ich sei ein sterblicher Mensch"" —also hier, wie ich glaube, Ranald, wollt Ihr Euren Feindendie Stirne bieten — voto s Dios! wie der Spanier sagt —eine sehr schöne Stellung — eine sehr schöne Stellung füreine kleine Abtheilung Leute, wie ich das ans Erfahrung weiß— kein Feind kann auf dem Wege herankommen, ohne demGeschütz- und Mnsketcnfcuer preisgegeben zu sein, aber Ra-nald, mein treuer Kamerad, ich glaube, bekräftigen zu können,
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