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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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aus seinem Dickicht von Brombeer- und Hagebnttengesträuchhervor.

Gebt Euer Pferd dem Burschen," sagte Ranald Mae Eagh,Euer Leben ist davon abhängig."

O weh!" ries der verzweifelnde Veteran ans-lLeu!wie wir in Mareschal-College zu sagen pflegten; muß ich Gu-stavus in solcher Wartung znrücklassen!"

Seid Ihr verrückt, um so die Zeit zu verlieren," sagtesein Führer.Befinden wir uns auf so sicherem Boden, daßIhr von Eurem Pferd Abschied nehmen könnt, als wäre esEuer Bruder? Ick, sage Euch, Ihr sollt es wieder haben,wenn Ihr es aber niemals wieder sehen solltet, so ist dasLeben besser, als das beste Fohlen, welches jemals von einerStute geworfen wurde."

Das ist wahr, mein ehrlicher Freund," seufzte Dalgetty;wenn Ihr aber den Werth von Gustavns und die mancherleiAbenteuer kennen würdet, die wir beide vollbracht und gelit-ten haben seht, er wendet sich um, um mich noch einmalzu sehen behandle ihn gut, mein kleiner, hosenloser Freund,dann will ich Euch gut belohnen," und mit den Worten, wo-bei er noch ein wenig schnaubte, um seinen Gram hinunterzu-schlncken, wandte er sich ab von dem herzzerreißenden Schau-spiel, um seinem Führer zu folgen.

Letzteres war jedoch nicht leicht und erheischte größere Be-hendigkeit, als dem Kapitän zu Gebote stand. Der erste Sturz,nachdem er sich von seinem Pferd getrennt hatte, versenkte ihnbei einiger Hülfe von wenigen überhängenden Zweigen odervorragenden Baumwnrzeln acht Fuß abwärts in das Bett ei-nes Waldstromes, durch welchen der Sohn des Nebels strom-aufwärts voranging. Große Steine, über welche sie kletterten, Dornen- und Brombeerengebüsche, durch welche sie sich