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schc u. s. w. zu hören, über nie habe ich eine Predigt wie dieEnrigc vernommen."
„Nennt es eine Vorlcsnng, würdiger Herr," sagte derGeistliche, „dies; ist der in unserer Kircke gewöhnliche Aus-druck."
„Vorlesung oder Predigt," sagte Dalgctty, „sie war, wiedie Hochdeutschen sagen, ganz vortrefflich; ich konnte diesenOrt nicht verlassen, ohne Euch meine inneren Regungen zubezeugen, die ich wegen Eurer erbauenden Vorlesungen em-pfand, und wie tief ich den Uebelstand empfinde, daß ich ge-stern wahrend unserer Erquickung die Acbtnng zu verletzenschien, zu der ich gegen eine Person, wie Ihr, verpflichtetbin."
„Ach, mein würdiger Herr," sagte der Geistliche, „wir be-gegnen einander in dieser Welt, wie in dem Schatten desTodes, und wissen nicht, wen wir vor uns haben. Wahrlich,es ist nicht wunderbar, wenn wir bei denjenigen Anstoß erre-gen, denen wir, wenn wir sie kennen sollten, alle Achtung er-theilen wurden. Sicherlich, Herr, ich hätte Euch eher für ei-nen gottlosen Böswilligen, als für eine so gottesfürchtige Per-son gehalten, wie Ihr Euch jetzt mir erweiset — als einMann, welcher den Herrn sogar in den niedrigsten seiner Die-ner achtet."
„Dies; war immer meine Gewohnheit, geehrter Herr," er-widerte Dalgetty, „so zu verfahren; denn im Dienste des un-sterblichen Gustavns — ich störe Euch aber in Eurem Nach-denken" — sein Wunsch, vom Schwedenkönig zu erzählen,wurde endlich einmal durch die sich drängenden Umstände über-wältigt.
„Durchaus nicht, würdiger Herr," sagte der Geistliche,„was war, ich bitte Euch, die Tagesordnung dieses großen