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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
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Schwierigkeit von ihnen losmachte und darauf bestand, ermüsse zuerst Gnstavns landen sehen, bevor er einen Schrittweiter thne. Die Hochländer konnten nicht begreifen, was ersagen wollte, bis Einer, welcher ein wenig engliscb oder viel-mehr niederschottisch anfgegriffcn hatte, ausrief:Zum Henker,er schwatzt von seinem Pferd, dem nutzlosen Thier." WeitereVorstellungen des Kapitäns wurden durch das Erscheinen vonSir Dmican Campbell selbst unterbrochen, welcher aus derMündung der von uns erwähnten Höhle hcrvorkam, um demKapitän seine Gastfreundschaft anznbicten, indem er zugleichseine Ehre verpfändete, Gnstavns werde behandelt werden, wiees dem Helden gezieme, nach welchem er benannt sei, auchabgesehen von der Wichtigkeit der Person, welcher er jetzt an-gehöre. Ungeachtet dieses befriedigenden Versprechens würdeKapitän Dalgetty dennoch Bedenken getragen haben, so großwar seine Aengstlichkeit, das Schicksal seines Gefährten Gu-stavus selbst zu sehen, hätten ihn nicht zwei Hochländer beiden Armen gepackt und zwei andere von hinten fortgeschoben,während ein fünfter ausrief:schafft den tollen Sachsen fort;hört er denn nicht, wie der Gutsherr ihn in's Schloß mitseiner eigenen Stimme einladet, und ist das nicht schon zuviel Ehre für einen Kerl wie er!"

.So angetriebcn konnte Kapitän Dalgetty nur eine kurzeZeit einen rückwärts gewandten Blick ans die Galeere richten,worin er den Gefährten seiner militärischen Musen znrückge-lassen hatte. Wenige Minuten später fand er sich in der gänz-lichen Finsternis; einer Treppe, welche, von der erwähnten nie-drigen Höhle ausgehend, in Windungen durch das Innere desFelsens aufwärts führte.

Die verfluchten hochländischen Wilden," murmelte derKapitän halblaut vor sich hin,was soll ans mir werden,