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Clansleute und verbunden, den Andern durch feurigen undbereitwilligen Gehorsam gegen seine Befehle ein Beispiel zugeben."
„Auch ist die Streitsache," sagte Lord Mentcith in das Ge-spräch fallend, „weit allgemeiner, als es Sir Dnncan Camp-bell zu glauben scheint; sie ist nicht auf Sachsen oder Galen,ans Berge oder Thäler, auf Hochlande oder Niederlande be-schränkt, es handelt sich darum, ob wir uns durch die unbe-schränkte und angemaßte Gemalt einer Anzahl von Personenregieren lassen wollen, die in keiner Hinsicht höher stehen, wiewir, statt zur natürlichen Regierung des Fürsten zurückzukeh-ren, gegen welchen dieselben sich empört haben. In Bezugans das besondere Interesse der Hochlande," fügte er hinzu,„bitte ich Sir Dnncan Campbell um Verzeihung wegen meinerOffenheit; es scheint mir aber sehr klar zu sein, daß die ein-zige Wirkung der gegenwärtigen Usurpation in der Vergröße-rung eines zu mächtigen Stammes auf Kosten jedes unab-hängigen Häuptlings in den Hochlanden sein wird."
„Ich will Euch nicht antworten, Mylord," sagte Sir Dnn-can Campbell, „denn ich kenne Eure Vorurthcile, und ichweiß, von wem Ihr sie entlehnt habt; verzeiht mir aber,wenn ich Euch sage, da Ihr an der Spitze einer Linie desHauses Graham steht, welche ^in Nebenbuhler der andern ist,daß ich von einem Grafen Menteith gelesen und einen solchengekannt habe, der es verachtet haben würde, in der Politiksich von einem Grafen Montrose leiten oder im Kriege befeh-ligen zu lassen."
„Eure Bemühung, Sir Dnncan, ist vergeblich," sagte LordMenteith mit Stolz, „meine Eitelkeit gegen meine Ueberzeugunganfzureizen. Der König gab meinen Ahnen Titel und Rang;dieselben werden mich niemals abhalten, in der königlichen