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bei einer andern zwei Köpfe der Söhne des Nebels nach Hanse.Zuletzt erschraken diese Männer, so wild sie auch sein mochten,über den eingewurzelten Haß und die Kühnheit, womit Allanihre Schlupfwinkel aufsuchte. Da er niemals Bedenken trug,einer Gefahr zu trotzen, so glaubten sie, daß er ein bezauber-tes Leben habe, oder unter dem Schutze eines übernatürlichenEinflusses kämpfe; wie sie sagten, vermöge Nichts gegen ihndie Flinte, der Dolch oder der Pfeil. Sie schrieben dieß denmerkwürdigen Umständen zu, unter denen er geboren war;zuletzt wären fünf oder sechs der kräftigsten Räuber in denHochlanden vor Allans Schlachtruf, oder vor dem Schalleseines Hornes geflohen.
„Mittlermeile setzten die Kinder des Nebels ihr altes Ge-werbe fort und thaten den Mac Aulays, sowie ihren Ver-wandten und Verbündeten so viel Schaden, als ihnen mög-lich war. Dieß veraulaßte einen Feldzug gegen den Stamm,an welchem auch ich meinen Antheil hatte. Wir überfielendieselben mit großem Erfolg, nachdem wir zugleich die oberenund unteren Pässe des Landes besetzt hatten, und übten daundie bei solchen Gelegenheiten gewöhnliche Vernichtung, indem wirAlles, was uns vorkam, verbrannten und ermordeten. Beidieser furchtbaren Kriegsweise entkamen nicht einmal immerdie Weiber und Kinder. Ein kleines Mädchen allein, welchesdem gezogenen Dolche Allans entgegenlächelte, entging seinerRache auf meine ernstliche Bitten. Sie ward in's Schloß ge-bracht und hier unter dem Namen Annot Lyle erzogen; sie istdie schönste kleine Fee, die jemals auf einer Heide im Mond-licht tanzte. Es dauerte lange Zeit, bevor Allan die Gegen-wart dieses Kindes ertragen konnte, bis es zuletzt seiner Ein-bildungskraft einfiel, vielleicht nur wegen ihrer Gesichtszüge,daß sie nicht zum verhaßten Blute seiner Feinde gehöre,