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verwirrt an de» Mauern, und hätte irgend ein Mitglied einerjetzigen antiquarischen Gesellschaft einen ganzen Monat langBergnüngen gewährt. Solche Dinge waren jedoch damals zugewöhnlich, um viel Aufmerksamkeit der Beschauer ans sichz» lenken.
In der Halle stand ein großer, plumper Tisch von eiche-nem Holz, welchen die hastige Gastfreundschaft des Bedienten,der vorher gesprochen hatte, sogleich mit Milch, Butter, Zie-genkäse, einer Flasche Bier und einer kleineren mit Brannt-wein zur Erfrischung des Lord Menteith belud, während einuntergeordneter Diener fiir dessen Bedienten ähnliche Vorrich-tungen unten an der Tafel traf. Der Raum zwischen Bei-den mar nach den damalige» Sitten ein genügender Unter-schied zwischen Herrn und Diener, obgleich der Erstere in demjetzigen Falle einen sehr hohen Rang einuahm. Mittlerweilestanden die Gäste am Feuer — der junge Edelmann unterdem Kamine, seine Diener in einiger Entfernung.
„Was haltet Ihr, Anderson," fragte der Erstere, „von un-serem Reisegefährten?"
„Ein derber Gesell," erwiderte Anderson, „wenn Alles sei-nem Aeußcrn entspricht; ich wollte, wir hätten zwanzig sol-cher Leute, um unsere Irländer etwas unter Disciplin zubringen."
„Ich bin anderer Meinung," sagte Lord Menteith, „ichglaube, dieser Kerl Dalgetty ist einer jener Blutegel, derenHunger nach Blut nur durch dasjenige geschärft wird, wassie in fremden Landen gesogen haben, und die jetzt zurückkeh-ren, »m sich an demjenigen ihres Vaterlandes zu mästen.Schmach über dies; Gesindel von Menschen, welche für Geldihre Haut zu Markte tragen! Sie haben den schottischenNamen in ganz Europa mit denjenigen elender Söldner gleich-