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zur Messe ginge oder nicht, denn soweit er über einen Ketzerwie ich urtheilen könne, erkenne er, daß meine ewige Ver-dammniß in Bezug auf meine unbußfertige und verhärteteBeharrung in meiner fluchwürdigen Ketzerei jedenfalls beschlos-sen und besiegelt sei. Durch diese Antwort entmnthigt, wandteich mich an einen holländischen Pastor der reformirten Kirche,welcher mir sagte, er glaube, daß ich gesetzmäßig in die Messegehen könne; der Prophet habe ja dem Nahman, einem gewal-tigen Mann von Mnth und einem ehrenwcrthen Cavalier ansSyrien, die Erlaubniß ertheilt, seinem Herrn nach dem HauseRimmon's, eines falschen Gottes oder Götzen, welchem der-selbe diente, zu folgen, und sich zu beugen, wann sich derKönig auf seine Hand stütze. Jedoch stellte mich diese Ant-wort nicht zufrieden; ein gewaltiger Unterschied findet sich jazwischen einem gesalbten König Syriens und unserem spani-schen Oberst, den ich wie eine Zwiebelschale hätte wegblasenkönnen; besonders aber bedachte ich, die Sache werde durcheinen Kriegsartikel nicht von mir verlangt; auch hatte manmir keine Entschädigung in Nebeneinnahmen oder Sold fürden Schaden angeboten, den mein Gewissen dadurch hätte er-leiden können."
„Ihr wechseltet also wieder den Dienst?" fragte Lord Menteith.
„So geschah es, Mylord; nachdem ich es nun eine kurzeZeit mit zwei oder drei andern Mächten versucht hatte, begabich mich in den Dienst Ihrer Hochmögenden der Generalstaa-ten der sieben vereinigten Provinzen."
„Und wie war dieser Dienst Eurer Laune gemäß?" fragtesein Gefährte.
„O Mylord," sagte der Soldat in einer Art Enthusias-mus, „ihr Betragen am Zahltage sollte ein Muster für ganzEuropa sein — da gibt es weder Darleihen, noch Abzüge,
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