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Sprecher, „jetzt sagt mir Eure Partei, Ihr wißt dieunsere."
„Ich bin für Gott und meine Fahne," erwiderte der ei-serne Reiter.
„Und fnr welche Fahne," erwiderte der Anführer der an-dern Partei, „Cavalier oder Rundkopf, König oder Par-lament?"
„Wahrhaftig, Herr," erwiderte der Soldat, „ich will Euchnicht mit einer Unwahrheit antworten, weil sich dies; für einenGlücksritter und Soldaten nicht ziemt. Um aber Eure Fragemit geziemender Wahrhaftigkeit zu beantworten, hätte ich michzuvor entschlossen haben müssen, zu welcher der gegenwärtigenParteien des Königreichs ich mich halten werde, denn das istbis jetzt eine in meiner Seele noch nicht entschiedene Ange-legenheit."
„Ich sollte glauben," erwiderte der Herr, „daß, wenn essich um Loyalität und Religion handelt, kein Manu vonStande oder Ehre sich bei der Wahl seiner Partei lange be-denken könnte."
„Wahrhaftig, Herr," erwiderte der Soldat, „wenn Ihrin dieser Art des Tadels redet, um meine Ehre oder meinenAnspruch auf Raug streitig zu machen, so würde ick es aufden Erfolg einer Waffenprobe ankommen lassen und es als eineinzelner Mann mit Euch Dreien aufnebmen. Sprecht Ihraber im Wege logischer Schlußfolge, die ich während meinerJugend im Mareschal-College zu Aberdeen studirte, so bin ichbereit, Euch logics zu beweisen, daß mein Verfahren, denEntschluß hinsichtlich der Ergreifung einer Partei auf einigeZeit zn verschieben, nicht allein mir als Manu von Standeund Ehre, sondern auch als einer Person von Verstand undKlugheit geziemt, welche in der Jugend in den Uumuniorilius