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hegten und solche Zweifel bei Andern nicht für möglich hielten,dachten sie nicht anders, als daß solche Ausdrücke nothwendigauf die Einrichtung von Presbyterien himviesen; sie wurdennicht eher enttäuscht, als bis die Sektirer, nachdem die schot-tische Hülfe nutzlos geworden mar, ihnen zu verstehen gaben,daß die Phrase sich ebensowohl auf die Einrichtung der Inde-pendenten oder auf jede andere Kirchcncinrichtung anwendenließe, welche die an der Spitze Stehenden als dem WorteGottes und dem Verfahren der reformirten Kirche angemessenbetrachten würden. Auch empfanden die betrogenen Schottenkein geringeres Erstaunen, als sie endlich merkten, daß dieAbsichten der englischen Sektirer auf Beseitigung der monar-chischen Constitution von Großbritannien gerichtet waren, mäh-rend die englischen und schottischen Presbyterianer zwar dieBeschränkung der königlichen Gewalt, aber durchaus nicht de-ren Abschaffung beabsichtigten. Sie verfuhren in dieser Hin-sicht wie rasche Aerzte, welche damit beginnen, daß sie einenKranken mit Arzneien überladen, bis derselbe in einen Zustandder Schwäche gelangt ist, aus welchem die später gegebenenMittel ihn nicht mehr zu retten vermögen.
Diese Ereignisse waren aber noch von der Zukunft verhüllt;das schottische Parlament hielt noch seine Verpflichtungen ge-gen das englische, wie es der Gerechtigkeit, Frömmigkeit undKlugheit gemäß war, und ihre kriegerische Unternehmung schienim Erfolge ihren Wünschen zu entsprechen. Die Vereinigungder schottischen Armee mit den Streitkräften des Lord Fair-fax und des Grafen Manchester machte es dem Parlaments-Heere möglich, Jork zu belagern und die verzweifelte Schlachtvon Marston-Moore zu liefern, worin Prinz Ruprecht und derMarquis von Newcastle geschlagen wurden. Die schottischenHülfstruppen hatten allerdings weniger Antheil am Siege, als
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