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Anklage und sagte, wenn sein Ankläger nicht ein Pastor wäre,so wurde er die Beleidigung nicht auf sich sitzen lassen. DerPrediger bot ihm dann, um die Wahrheit seiner Beschuldi-gung zu beweisen, ein Duell an; darauf kasstrte ich den Un-teroffizier, und gab seinen Platz einem würdigeren Herrn mitgroßem Mnthc. Der kasstrte Unteroffizier zog den Predigernie zur Rechenschaft, und kam dadurch in üblen Geruch, sodaß er nach Hanse kehren und den Krieg verlassen mußte."
Dieses Citat ist einem Werke entnommen, aus welchemder Verfasser bei der vorliegenden Erzählung wiederholtsich Raths erholte, und welches größtcntheils in der Gedan-kenrichtnng des Hauptmanns Dngald Dalgctty verfaßt ist;dasselbe ist von einem Offizier, Oberstlientenant Monro, ge-schrieben, und schildert die Feldzüge eines Regimentes mit Na-men Mac-Keyes-Regiment; es wurde 1626 von Sir DonaldMac Keye Lord Rees als Oberst für den König von Däne-mark ausgehobcn, und diente zuerst demselben, als derselbe imdreißigjährigen Kriege gegen den Kaiser und die Ligue in'sFeld zog, nachher trat es in die Dienste von Gustav Adolf,focht in dessen Feldzüge, und nach der Schlacht von Lützenunter den schwedischen Generalen bis zur Schlacht von Nörd-lingen, nach welcher es aufgelöst wurde. Hinzngcfügt ist einekurze Darstellung des Militärdienstes nebst verschiedenen prak-tischen Beobachtungen zum Gebrauch jüngerer Offiziere, undendlich schließt das Werk mit den Gedanken eines Soldaten,der in den Dienst tritt. Das Werk ist 1637 in London ge-druckt.
Ein anderer würdiger Mann derselben Schule und beinahemit denselben Ansichten über Soldatenehre ist Sir JamesTurner, ein Glückssoldat, welcher unter Karls II. Regierungzn beträchtlichem Range verrückte, in Galloway und Dum-