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«uv nach feibftchen 3?ortf>ciren begierige ©inncnmeufch hanbcttnic^t nach feinen ttcberjeitgungcn, fonbern nach feinem Stoßenim bürgerficht» üeben. gr ifi mit bem, wad er für recht hält,unb mit bent, wad er tput, in immerwährendem ffiiberfpruch.gr ifi fiep fefbfi nicht treu, um wie bict weniger alfo nnbetnfDienfcfjen. gür einen 25orttjetf im Scheit opfert et (Schwur unbÜBort auf, bad er gab; opfert greunbe unb gremblingc, Hu»fcftufb unb gftrfichfett auf, unb facht fefbfifüchtig über bad (&x-fiauneti berer, bie nicht begreifen fönnen, wie ein vernünftigerSDfcnfch mit feinen belfern Ueb'crjeugungen fo im offenbarten3wicfpaft leben fönne. ©ein Scrfpotten ber etnfachfien unb hoi*figflett öfter ©runbfäße, bereu Slicfttigf eit er übrigend webetabfäugnen wilf, noch fann, macht ihn nur um fo fc^rccffiö>er.gr ifi ein ftftfiched Ungeheuer. gr ^anbeft, afd hätte er garfeine grfenntnifi bom Siecht. Satter nennt man ihn füglichgewiffenfod.
Verfolge ich bie Sergfeichung bed ©ewiffenftaften mit bem©cwtffenfofcn noch mehr, fo wirb mir ber ©fanä teuer Sitgenb,unb bie Stbfchcufichfeit- biefed fchwarjcit Saflerd nur beutficher.
Setter, weil er nie anberd, afd feinen ©runbfäßett gemäß,rebet unb t(;ut, ifi ftef; in affen ftatibfuttgcit unb SBcrhäftniffenfeined hebend fefbfi gfeich. Ohne fOtohc fann 3?ber bon ihmboraudfagen, wie er bei feiner befannteit ©ewiffenftaftigfeit inbiefent ober fettem gaff ft<h betragen werbe. 3n ber ganjen ©e»fchichte feined Scbcnd ifi spfatt, Drbnttng, gofgerichtigfcit unbinnere Harmonie, gr gab fein fflort: nun fofgt biefent treu bieSpat, wie ein ©chatten, gr wiff rechte«? Stoß unb ©ewichtgeben: nun ifi Sctrug unb Scbortheifung unmögiieh. gr hatftiffe jugefagt: nun fciflct er fte, wäre cd auch ju feinemeigenen Stocfttheif. Senn er fepäßt feine ©emüthdruhc, bie titleUebcreinfiimmung mit (ich fefbfi, hoher afd jeben anbern Stoßen.