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er ©elegenßeit ßat, ju benterfen, baß Stnbcre beliebter ßnb, alser, baß Slnbcrc meßr borgejognt unb bcgünfligt werben, ttn»geachtet ßc boiß weit weniger SBürbtgfeü ßaben mögen, alb er:um fo leichter wirb er bie Ottal ber -Dtißgunß unb beb ßteibebempßnbett, um fo leicßtcr ßcß ein böfeö SSBort 31 t »icl berjeißen,aueß woßl eine wißcntlicße SSerflcinerung unb SSerlcumbnng beb©lütflicßern. Sine ©ünbe bietet ber anbern bie £attb, unb erwirb abwccßfelnb S3eute unb Opfer bott allen.
Ocinen Sollen aber erwürget woßl ber 3orn, unb ben Silber»nen tobtet ber Sifer (§>tob 5, 2.), fpraeß Slipßab »on Sßcmattju £iob, alb er in feiner Ungebulb über Sltteb flagte, wab tßttumringte, ©ab gletcße SBort gilt bem ittwerfräglicßen 3 änfer,bem nie etwab reißt iß, unb ber feinen unjufricbcnen Saunenfreien 3ügel läßt, um ßcß Sltteb unb Sitten fteß fetbß »erßaßt juntaißen. Sr, mit Sillen in 3wietraeßt, immer in SSerbrießliiß»feiten, oft burd; feine Unflugßctt in Serlcgenßetten empßnbticßerSlrt, bcßänbig tntSBaßn, berfannt ober nießt naeß SScrbtenß ge»fdjäßt ju fein — berjeßrt fteß felbft in Sferbruß, ©orge unbKummer; fißmäcßt mit 3orn unb ßetmlicßcm Slergcr feine @c=fitnbßett, unb bereitet fteß, oßne eb ju wollen, felbftmörberifeßein alljufrüßeS @rab, ober ein ßecßcb, ptageooltcb, mitßfeligcöSitter. 3ßn tobtet fern alberner Sifcr. — Sr fann unmogtidjgreunbe ßaben, weil er oßne ©ulbttng unb ©eßonung iß. ©erSßor, er berßeßt nteßt ju lieben, unb begeßrt boeß bie Siebe,weliße gegen tßn fanftmütßig, jart, feßonenb unb nacßftcßtbbollfetn foll. Sr, ber ßcß fetbß unb in albernem Srofje alle feineSefannten, unb fogar bie »erlcnnt, wcleße eb aufricßttg gut mitißnt meinen, glaubt ßeß boeß oon Scbermann berfannt, unb grämtfieß im ©titlen barttm. Sr, ber fieß in fßicmanb fügen will,berlangt boiß, naeß feinem SBitlcn fotte fteß geber fügen. — Sr,ber bet einiger ßtaeßgiebigfeit unb fffltlbe, bie ißnt an Slnbern