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hoch fo wohl gefällt, baö angcnehmjle, gemthoollfie Selien führentonnte, jcrretf t feine eigenen greubett, »erwunbet fid) burch feineftborhcit, burch feinen Sigcnftnn unaufhörlich felbfi, wie einSBahnfinniger, unb fingt hintennach finbifch über bcv SD?enfchenSücfe, Summbcit, Sngbcräigfeit unb bobf;afteö SDBefen. — Srfelbfi, weil er eö, Heiner Urfachcn willen, mitben beflengreun*ben »erbirbt, feine Untergebenen mit Sticheleien ober gar mitSd;ettworten abflöpt, aSorgcfcfjten mit trofcigcr Srocfenheit obermit bem fränfcnben Son beö 23efferwiffenö, beö ©ernöorfcbreibenöbegegnet — er fetbfi burch fein unberträgliched SBefen bezeugt,bah er bei allen übrigen löblichen Sigenfdfaftrn ju mancherleiSerhältniffen untauglich fei, wo ed einen richtigen, letbcnfchaft*lofen Sou unb ffilief erforbert, ein Raffen jur. SSelt, in berman nicht janfen, fonbern ©uted fiifteu folt. St felbfi hat edfleh jujitfchreiben, wenn man ihn surücffcfct, unb Slnbere, auchbei ntinberer anbertoärtiger ©efchicHichfett, »otjieht; ihn jttrücf*fefjt, nicht weil man wegen feiner beleibigenben 2lrt Sache an ihmnehmen will, fonbern weil er burch feine Senfart unbrauchbarijf. ©ewanbthett, fluge Schonung, SScrträglichfeit mit 2lmtd*genoffen, Stachbarn unb fold;cn Seuten, mit benen man beifant-men leben muh, crfe£t fehr oft reichlich ben Abgang mancheranbern gähigfeiten. Senn im gefetlfchaftlichen unb bürgerlichenSehen hängt bei weitem bad SKeifie weit weniger »on ber fbunfiber Sinfidft, als »on ber funfi ber Hudübung ab. — So »er*birbt ber Unocrträgliche burch feine böfe Saune ober üble @e*wöfmung alfo felbfi bad ©ute, wad ihm bie Statur »erheben,ober fein gleih erworben hat. @r »erfleht öielleicht Hlled, abernicht bie Slrt, nüfjlüh unb wirffam ju fein. Sr »erhöht ftd; felbfiaud ber ©efcltfchaft; bleibt mit feinen gähigfeiten unbenu|t; unbfo »ieler fleh auch auf biefe cinbtlbet, muh er boch mitSSerbruhwahrnehmen, bah man feiner fehr gut entbehren fönne.
IV. 11*