Druckschrift 
4 (1853)
Seite
264
Einzelbild herunterladen
 

264

£obten! Unb fann ich ba3 gegiftete Uebcl nicht mehr »er=ntchten ober »ergüten o gerechter Sott, fo »erjeihe ©u meine©chutb! 3# will fortan burch meinen öffentlichen unb geheimenSebenbwanbel barthun, baf rocnigffenä ein ernffer, ^eiliger SBtttein mir toohne. ©iefen SBttten, ach, obgleich ohnmächtig, »er»roirf ihn nicht. SSergib, o »ergib mir meine ©ünben, t»ie ich»ergeben habt atten meinen getnben unb Seteibigern, SBergtb,Srbarmer, »ergib um 3efu mitten I Simen.

26 .

21 tu @ $ I tt f f e & e $ S a 1? * e 3.

SJtcb, @nl. 11, 6.

©ott, wie btifcöfdjnelt cntfüeljnttnfrc jECagc, imfre ©tunten!ßh wir» benfen, finb (te binSn baä Giwige »erfefwunben.äßäre boef ixm nnfr« SeitSebe ©tunbe Z>ir geweift!

©eien loft uns benn mit Steig3u ber älernte jene« bebens!

£5 wie glüälidj, wer ba weih,

Süftt, er lebte nidjt »ergebend!ßwig freue fidj bet Saat,

SBer fiet woft gefäet fat!

fiel ein ©onnenffaubchen aufb h»h® ©ebirg ein 2Baffer*tropfen ing SSeltmeer etn 3ahr in ben Slbgrunb »ergangenerSmigfeiten. ©te finb »erloren. 2Bo fuche ich, l»o finbe ich ffe«lieber ?

Sin 3ahr! gretlich nur ein unbemerfbarer iJSunft in berenblofen 3teihe ber Seiten, aber both ein beträchtlicher Slbfchnitt