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£obten! — Unb fann ich ba3 gegiftete Uebcl nicht mehr »er=ntchten ober »ergüten — o gerechter Sott, fo »erjeihe ©u meine©chutb! 3# will fortan burch meinen öffentlichen unb geheimenSebenbwanbel barthun, baf rocnigffenä ein ernffer, ^eiliger SBtttein mir toohne. ©iefen SBttten, ach, obgleich ohnmächtig, »er»roirf ihn nicht. SSergib, o »ergib mir meine ©ünben, t»ie ich»ergeben habt atten meinen getnben unb Seteibigern, SBergtb,Srbarmer, »ergib um 3efu mitten I Simen.
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21 tu @ $ I tt f f e & e $ S a 1? * e 3.
SJtcb, @nl. 11, 6.
©ott, wie btifcöfdjnelt cntfüeljnttnfrc jECagc, imfre ©tunten!ßh’ wir’» benfen, finb (te binSn baä Giwige »erfefwunben.äßäre boef ixm nnfr« SeitSebe ©tunbe Z>ir geweift!
©eien loft uns benn mit Steig3u ber älernte jene« bebens!
£5 wie glüälidj, wer ba weih,
Süftt, er lebte nidjt »ergebend!ßwig freue fidj bet Saat,
SBer fiet woft gefäet fat!
fiel ein ©onnenffaubchen aufb h»h® ©ebirg — ein 2Baffer*tropfen ing SSeltmeer — etn 3ahr in ben Slbgrunb »ergangenerSmigfeiten. ©te finb »erloren. 2Bo fuche ich, l»o finbe ich ffe«lieber ?
Sin 3ahr! gretlich nur ein unbemerfbarer iJSunft in berenblofen 3teihe ber Seiten, aber both ein beträchtlicher Slbfchnitt