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meineg eigenen Scbenglaufeg. S<h beregne mein Safein auf(ärben nach 3at;ren; unb ich habe biefer Sabre fcbon fo oielenicht mehr ju leben! 335er weiß benn, ob ich noch cinä oberjwei ooltenbc? Ser nritl Siirge fein oon alten Sterblichen, baßnicht fchon nach jwötf ober oicrunbjwanjig ÜKonben bie Winter*liehen ©chneeflocfcn über meinem ©rabfmgel umberfdjweben?335ie groß, wie ganj uniiberfehbar fcheint mir einSaßr int 2ln*fange! 335ie lange bauert ber unfreunbliche Sinter! Sie fannich faunt ben feßönen grübling mit feiner Slumenpracht erwarten!Sann bie mannigfaltigen ©enüffe in gelbem, in ©arten oberauf angenehmen Steifen! — Sann, wie fpät ber £erbfl mit feinenSlerntefefien unb 335einlefen — bie SD?enge ber Sage unb Stunben,ber (Sreigniffe, ber 3ufälle, ber fröhlichen Slugenbficfe, ber greunb*
fchaften-eO läßt ft cp nicht überfehen, es fcheint faum ein
<£nbe ju nehmen.
335ie flüchtig, wie flecn, — mehr alg Hein! 355ie fltichtgift ein Safjr, wenn man am (Silbe beffetben fleht! Sag hübeich benn barin gehabt? Soburcp ifl eg oon febem anbern Srauntoerfepteben? Sab ich war, bin ich fchon jejjt nicht mehr! Sagich 2ltleö in biefem jwölf SDtonben langen Sraunt genoß unbhatte, genieße unb habe ich fchon jefft nicht mehr! gafl SlUeöift oorüber, unb wag mir noch oorbehalten ift, wirb eben foeoriibergehen.
Unb je länger ich lebe, je lürjet wirb mir bag geben. 3eälter ich werbe, je Heiner wirb mir ber Staunt ber Sabre. 3Soreinem Sabre um biefe Seit, ober am Steujahrgtage — eg iftmir nicht, alg wäre eg bor mehr benn breihunbert Sagen, nein,atg wäre eg erfl g e fl er n gewefen! Sch febe noch mein ganjegSagewerf; ich erinnere mp noch ber Sorte meiner greunbe;ich weiß noch wohl, wo biefer ober jener flanb. Unb bann biefämmtlichen (Sreigniffe im ganje Sauf beg Sahteg — eö ift mir,
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