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4 (1853)
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fprach ber SBerlorne im ©letchniffe 3efu, beb §>ctlanbcö, ju feinemSSater. Unb ber Sktcr fchlof ben Burüdfefrcnben mit Grrbarmenan feine 33ru|i unb fprach : Sicfcr mein ©ofm mar »crlorcn, unbifi gefunben morben! Saft uns fröplid; fein. (Suf. 15, 24.)

Skter, o mein Skter im Rummel, aud) id; habe gefünbigt»or Sir; id; bin nicht werth, baf id; Sein Sinb f;eifc! 2lbcrSein ©rbarmen ifi mtenbltcb größer, als meine ©dkl». Sumitlft nicht ben Sob beS ©ünberS. Su crßieltfi mein Scbcn intaufenb unftchtbarcn ©efahrcit, baf ich noch heute ntid; bcffelbeiterfreuen unb mit gebeffertem §>crjen ju Sir umfehren fömte.3a, ich will, ich faun, Su uncnbtich ©nabenreicher! Skcfjifi bie ©wigfeit unb ihr £eil nid;t für mid; ganj »crlorcn, ob*gleich ein Sebcn hinter mir liegt, baö bisher für bie Leitungmeines @cmütf;cS »erloren ging. Su täffefl nüd; ein neues3ahr erleben, unb ich mitl nüt ihm ein neues Scben beginnen;ein Sebcn in meines 3efu ©inn. 3«h 'biß firettg unb unerbitt*lieh fein gegen alte meine ©chmächen unb gehler, fd;onenb,liebeooll gegen Slnbere, auch mcitn ftc mich bafiir bclcibtgcn-3ch will bie unreinen Segierbcn in mir beimpfen, unb fo oft ich»on ihnen angefod;ten merbe, fotl mein ©ntfcpluf unerfchüttcrlid;fein, bie ©infamfeit ju fliehen, in bie SBclt ju treten unb irgenbeine gute S£ßat ju ootibringen. 3d; miit fclbft meine ©ünbenunb alle ihre traurigen SBirlungcn noch Slnbern junt ©egettmachen, inbem ich Slnbere »or ben ©cfahren ber 33crfü(;rung,»or ben erfien Slnläffcn jum Verbrechen, »or ber oft unter Slofen»erborgen iauernben ©chlange marne. 3$ »/ wo ich burchmeinen Scichtftnn, burch meine Vcrborbcnhett im-gamilien* oberim bürgerlichen Sebcn, öffentlich ober heimlich ©(hüben fiiftcte,freubig erfe£en. 3dj will erfe^cn, auch wenn eS mich SllleSfoflete; benn ich will nicht mit einer ©d;itlb auf bent ©emiffenaus ber SSJelt gehen, unb »or Seinen ©tuhl, o flüchtet bet