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Seele befummelt. Unb tute ©ott feine Arbeiten für Erwerbungirbißher Sebiirfniffe fegnet, fo fegnet ©ott auch fein Sentühenum Erwerbung höherer SBoßfommcuheiten unb unbergcinglicher©chajje.
@o miß ich nun mit gleiß unb Steblichfeit bic mir oon Sir,ö himmlißhcr 33ater, »erliehenen Kräfte anwenben, um meinenirbtßhcn 2M;Ißanb 311 m Selten meiner unb berer, für bic ichju forgen habe, 31 t »erwehren. Senn auch mir haß S u, 21ß»gütiger, meinen Sinket! guejeftc^crt an ben herrlichen ©aben,mit welken Seine reiche Satcrhanb biefe Erbe ßhmücftc. Scbfett fte Slnbern ertheiten helfen, ©ib Su meinen frommen Se*mühmtgen Seinen ©egen, unb lafi mich mit SWäßigung unb2BetSheit basjentge brauchen, was Su mir juthcilfeß.
21bcr bet ber ©orgfalt um mein irbißhcS 2Sol;l lag mich niegleichgültig werben in ber ©orge um bas Ewige! ©elbfi inber Erwerbung meines jeitlichen Vermögens foß ich in rnannig*faltigen SEugenben mein ©treben nach jenem unüergänglichen£ctl offenbaren. Senn was ich htenieben empfangen, iß ©taub.SaS Srbißße aßcS bleibt im Srbifcpcn cinß juriief; bic Ewtg*feit, Seine herrliche ©eißerwclt, forbert nur baS ©etßtge! SturbieS nehme ich mit wir hinüber. — D wie mancher gürß bieferSBelt, ber btcS »crgeffeit, fitrbt mitten unter ©olb unb Frachtunb ©cpciftcn, bic er »erlaffcn muh, als ein beflagcnSwertpcr21 rmer; wie mancher Scbürftige, beffett ©terbetuch nichts alsein grobes Sinnen tß, ßirbt als ein 3tcid)cr, wenn er feine©eele mit £ugenben ßhmücftc; benn er tß ber beglüefte ErbebeS beffern SebcnS unb eines erhabenem Soofes in ber Ewigfctf!