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4 (1853)
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^tOurtfeme be$ fmnsftdxm SSSoMftan&.

^5 () i t. 4, 12.

©d)on lange wogten bonge ©engen3 n meiner SBrnfi;

@$on (aitge führte mir lein bergentlnriict bic fonfl empfnnbne Snft.

3$ fefje meinen äüoljtfianb finten,äücin ©tilct cntffieijn;ltnb 2 irmut| mir tinb finmmer Winten ,ltnb teine eitt;gc Hoffnung Stilen.

aBittfl ®it nticS, Soff, mein (Sott, »«(offen?ltnb fort ic$ benn

©»ott werben SDeter, bic mief) tjoffen,

©emieben »oit ben ©tücttidjen?

3töj, f)ätt allein nur idj 311 weinen

3 $ trüg c3 nod)!

®oit) ätrmnt» brofit nun and) ben SSlctnen

®ies m«Ät 311 ferner bc$ S'nmmetb 3 od)!

@b ift in unfern Sagen gar nichts Ungcwofmiicljeb, bic äuge*fe(;tn|fen gamitien ptöijlicff in SßerfaU gerätsen ju fetten. SBie»icle ber reidjften Käufer ftnb gezwungen worben, ftd; cinju*fcftränlen! SBte Biele bemittclie fPerfoncn finb in iffrett @lüdb«muftänben fo weit jurüdgefommen, baff i(>ncn fafi nidjt nteffrblieb, womit fte fteff unb bte fangen ernähren tonnten J

3n ber Sfiat, eb ift für einen würbigen pattbBatcr fcffmer^ooK,fieff einer bürfttgen Sage pretbgegeben ju fetten, wäfwcnb mansorffer Bieter Sebenbanneffmltcfffeiten gewohnt gewefen. @b iftfdjmerjBotl, oft in wenigen Sagen nun bte ganje Sruc^t feinebSebenbfteiffeb Berniditet, unb wab ber @ewinn langer Arbeiten,