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bieö ©efiihl iß ein gtudj in ber Sruß beb Ungerechten. (Sr mußSittern, baß er früher ober fpäter mit ©chanbc einbüße, mie ermit ©djanbe erwarb.
Sab (Srwerben beb seitlichen Vermögend gefeßiehtbureß bcti (Sßrißcn auf eine gcmcinniifstge Slri. (Sr famtßcß nicht bamit beruhigen, baß er feinen SBoßtßanb auf gerechte2lrt oermehrt; nein, edmuß auch fo gefchchen, baß erbttreh bieStrbeit, bie ihm Sfermögcn berfchafft, anbern STOenfcßcn maßreSienßc teißet. ©o toirb feine Arbeit, bie er gibt, nur ein Saufcßoon nü£tid;en Singen gegen bab ßtiifjticßc, fo er bagegen oonSlnbcrn erhalt. (Sr treibt feine tiebertidjen, ßttenberberbenben©emerbe, wobitrd; er frembe Setbcnfcßaften aitfrcgt unb ju feinemSSortheit benußt; er hißt bieSBerfe ber ginßerntß, unb würbenfie it;m noch fo feßr belohnt. SBad er tßut unb teißet, iß niößtnur bed Soßned,^ fonbern auch ber Hochachtung alter guten 9J?en»fchett merth.
(Snbtich bergißt er auch niematd, baß sutefjt bod; alter ßteteß»thunt, atter irbifdjc SBoßtßanb, fo nüßttd; er auch fei, nur ber»gänglid; iß, unb baß ihm nur unfere Heinere ©orge,aber baß ber Zeitigung unferer unßerbttcßen ©cctebie ßöcßße ©orge gebühre, (Sr ließt in bem seitlichenVermögen nicht ben £auptjtbecf feiner (Srfchaffctng, fonbern nurnü|}ticßc SOTittet, an fich unb Stübern bie Slbßcßtcn ©otted ju er»füttern Ser 3tbecJ feines Sehend iß nicht bad Stnßäufen et'nedVermögend, bad ihm sutcjji hoch nicht bleibt, fonbern gteichfdm nureinßweilen bargetiehened ©nt iß. ©ein mahrer ©chaf} iß im £>im»met. ©ein ßöcßßer 3wecE iß bie SSerebtung bed. fersend, bie§>eiligfctt fetned ©eißed, mit meld;em er beffern Selten unberhabenem ©chicffalen entgegenreift.
Sarurn überläßt er ßih nicht attsumeit getriebener Slngß unb©orge um bad Seitliche; er iß bictmehr um bad Sood feiner