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Säe lt r 11) c 1 1 bcr 2Ö e 11.
Epf cf, 4, 22 — 32.
©ic SDIenfdjcn richten nadj bent S$etn,
9Iadj eigner ?eibcnfcboften SReije;
®ic beut’ ein ?>ofiannab fdjret’n,.
Sie ftblcppcn morgen bi# jurn Sreuje.
3n unferm eignen ®ufcn mobntEin SRiefiter, welker, un6c|tod)en,
Sd)on oft ben frommen Sinn belohnt,
Oft meiner Sufi ben Stab gebrodjen.
Itnb wirb au# lein ©ewiffen laut,
Ein Stnbrcr iebt, ein Sinbrer ridjtct,
©er bureb beä §erjend ©iefen fdjaut,ltnb bie geheimen ©baten fiibtet.
ffiu bifl’8, o ew’gcr Stifter, @ott!
Sonnt’ idj »or ®ir unjltäfii# leben,
©ann biirft’ id) »or ber ®tcnfdjcn Spott,
Sßobt mir! bann fctbft »or ®ir nidjt beben!
93Jani$cr, ber onö Grrfabrung roeif, rote roanfelmüthig unbunpberläfftg baä Urtheil beä großen £aufenä fji, trägt feinSebcnlen, ftch ftolj über baffclbe btnroegjufe|cn, unb p tfrnn,roaö ihm beliebt, ofme ficb um SInberer Meinung »on jubefümntern. 9iocb Mehrere ober, unb geroiß bie Meißen, fefcenroieber in baö Urtbeil ber ©eit einen allpgroßen ©ertß, ßnbaHjucmpftnblich gegen bie gute ober üble Meinung, bie man »onihnen hegt, unb tßun am ©nbc mehr, um Sinbcrn gtt gefallen,alä ihnen felbft hcilfam iß.
Sieö nun ifi eine ^auptguetle »on mancherlei Unjufrtebenheitunter ben Mcnßben. Sie-ßtuße »ieler Sinjelnen unb baä @Iücf»ieler guten gantilien ifi baburch geßört. Siocb täglich entfprin«