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4 (1853)
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feer SSelt, sur greube betner gamtlie, feeiner «Mitbürger wuchernfollfl.

Urquell alter guten ttrtto »otltommcneu ©oben, gnabenöoller,an ©üte unb Sarmberjtgtett unrublicbet ©ott, weifer Drfcnerbet SCBelt, Sater bcr SBelten, Sater aller Söller, o meinSaterl ÄetneS Seiner ©efcfjöpfc l;afl Sit »crgeffcngeglichen!gabft Su bab Scrmögen, ftch fetbjt unb SCuberc ju begtüclen.äSurtbetbat mannigfaltig ftnb biefe ©aben, bie Su »ertbeiltefl;aber eben burcb biefe Mamiigfattigleit fnüpftcfl Su Söller anSöller, «Mengen an «Wenfcben; baburch bafl Su fte alte fürctnanber junt Sebürfnift gemacht, unb bie Sterblichen jit gegen*fettiger greunbfdjaft unb Serpf(ic(;tuiig geleitet. Sie ©abeit beb©inen ftnb beb Slnbern Sebürfntfj; unb wo ©net Sotf; leibet,lann ber Slnbere helfen, deiner bat 31 lieb, deiner i(t »oltlom*men, deiner foll bcn Sinbern entbehren lönnen. Unb inbemgeg*lieber bienet bem 2lnbern mit ber ©abe, bie er empfangen bat,ifl bie SJoblfabrt Silier angeorbnet.

©enügfant mit bem, wab Su amb mir unb ben «Weinigengewährt b<*ft/ wollen wir, fern »on jebem «Mifbrauch Seiner '©aben, ben bWen' ©ewtnn baraub sieben: Seförberung aU*gemeiner Bnfriebcnbeit unb ©lücffetigtcit. 2Bab hilft unb bieböcbftc gülte »on ©lüclbgütern, wenn wir fte nicht mtt SBeibbeitju benufjen »erflehen! 2lucl; mtt Sffienigem lönnen wir reich fein.S5er aber Sich int §erjcn bat, o ©ott, ifl reich/ ohne Unter»gang!