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4 (1853)
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gen aus unfern - attsugroßen Cfmpfinblicfjfett gegen feie UrteileSlnbcrer über uns ©pannungen, ©treitigfeiten unb grambottcSütgcnblicfe.

SSir würben manche bittere ©tunbe beö SebenS weniger ge»habt haben, unb noch feist weniger leiben, wenn wir uns »onbem Urtpcilc ber S33clt einen richtigen Segriff gemacht hatten.

Sittein, Icibcr gcfchicht ju attgemcin baS ©egentheit! Unbfo feiet unangenehme Stage wir und auch burch unfere ©ntpfinb»iichfeit jugejogen haben, bringen wir hoch felbft benSinbcrn infrüher Sugcnb fcf)on eine attjuhohe SSorjiettung bont SBertffc beröffentlichen SDleinung bei. SßaS thun wir? Sich, wir bereitenauch unfern Äinbcrn unborftchtig genug eine böfe Sntunft, unbleiten ftc, gewiß gegen unfern SBitten, auf falfcfje SBegc. Stag»lieh hören wir hie unb ba ju ffinbern fügen:2BaS werben feieHeute babon benfeu?" ©eiten ober nie ftüfiert eine gute fKutterihrem Stube a«:SBaS wirb ber attwiffenbe ©ott bon bir ur»thcilen ? "

©iefe Stebenöart: SBaö werben bie Heute fagen! hat ftef; bbitSinbheit an nnferö ©emüthcö bemächtigt. ©aber tomrat, baß uns noch mehr barurn ju tfntn, gut ju fet;einen, alsgut su fein; baß wir neugieriger auf feen SUtSfprucf; ber Sßelt,alö auf bie ©ttmme itnferö ©ewiffcitS horchen; baß wir unö fchonberuhigen, wenn bie SKenfchcn bortheilhaft bon uns benfen, un»betümmert, ob wir auch mit bem himmlifchen Stichler eben fogut flehen.

Stenbcr Stotphchclf fchwachcr ©celen! ßünft an unferm©arge berflummcn bie llrthcilc ber ©tcrbtichen, aber baS Ur»theit beS SBeltrichterS berftummt nicht. SD' gute ,3eugniß berftch Icid)t blcnbcnben Sttenfchcn hilft uns nichts bor bem, ber biefersen prüft, unb beffen furchtbare SIHwiffcnheit bon feinerStaufcpung hintergangen werben fann. ©aS Urtheit ber äßcltIV. 2