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Siebe, ©efetiigfeit ti. f. t». nimmt, gar nichts gemein. Sie iftetwas Ungci»öbntid)es, unb eben baber, wie bu fagen wirft, etwa*!StomanbafteS. ©ei es and;, jfeiit Stame eTjrt ober entehrt. Seberembjrnbct nach feiner ?trt, unb nennt nach feinem ©inn.
— £> 3if)erefe, biefe unbefannte Dttitia I;at mir ben ©inn nnbbie ©mbfünglicbfeit für ben Steij altes Sefannten genommen. 3djhabe ber SJtäbcben niete fennen gelernt, aber feines mochte einenStugcnbticf lang midf meiner SJicgefebencn »ergeffen madjen. 3BaSfanb ich auch übetafi? — SBefen, mehr gteifd) unb Sein, als®eift; 'bte Siebe ifi, Was bie gantafte in Stammen fe£t unb baS•gerj »erfobtt, wenn fährnen fauin eingefetjrt ift. SBefen, bie narbber erfien Siebe noch aus ©efatifudit lieben, nnb mefjr an bie©quifjagen, als an bas -§crj beS fDtanneS benfen; SBefen, bie . . .
„Sie um fein -fäaar fdjtimmer unb beffer finb, als bie SJtün*ner!" unterbrach ifjn bie Sanbtätfiin: ,,3d) muß bir nur im S3ct;beigeben bemerfen, Sbtsbot, baß bu febr unartig bifi; unb baßbu nidft »ergeffen mufft, wenn bu neben bet ©dfwefier ftfcefl, bafjbu bei einem SDeibc bift. Se^t ertaub’ idj bir fortjufabren."
— Sd) fagte aber bie SBabrbeit.
„3d; and), liebes JTtnb. Su ticbji, unb tiebfi ein gantafie*bitb, unb feinen © e i fl. Su fdjwch'mjt; unb maebft eben baruntfeine Stusnabmc »on ber Segion bet Siebenben, bie 3af)r aus 3abrein unterm ©itbermonb ein wenig fafetn. ©laub’Sbocb, S'beobor,bu bifi fein ©ngel, fo loenig als beine heilige Dttiiia. Sie 3)ten*feben bleiben fitb einig gleich, treiben ftdj alte in bemfetben 9tingherum, ben bie gewaltige Statur gejeidjuet bat- ®aS bu bir ein=bitbeft, hat fidf Seber eingebitbet. Seher glaubt »on ftdj, er feifein ©eteöbnlidjet; nur er madfc bie große SluSnabnte; nurbei ihm fei altes anbers. SEir irren aftefammt, nur Seber irretanbers. — Siber Was id) bir ba firebige, »erfiebfi bu nicht einmal,<£>et't S}>b'M 0 f’b- Saju nuißteft bu ©bemann fein."