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ben, Bctjcljcenbeii 3Bal)iiftnncS. Oft fjat man nad;I)cr baffetbc Siebmieberljolt — id) bin in meinet- SBeljnnitb gli'teflid). 3dj lebe nurnnter 3bren Ebnen, in 3bt'cn ©ebanfcti. Säiefieidjt ift’S ein neuerSBafjnftnn. Slber fei’S beim and;. SJicin Säater rerbieut nidjt ment«gcr. Sieb, läge mein Staub gebrängt an feinen ©taub!
„Eie« jtnb bie erjlen Seiten, bie id) feit faji einem 3al)refdjrcibc. 3dj ljab’ ein ©eti'ibbe gettjan. 3e|?t iji’S erfüfit. 3d)baute 3ljnen. Skrjeifjen Sic mir min.
Dttilia SB an gen."
,,©at nidjt iibcl!" fagte Etjcrefe lädjelub. „SBir SBcibcr (jäitcnallenfalls bei foldj einem Säriefe gutmüttjig mitgcweint. 3f)t aber,mit ber jiarfen Seele, ifjr pTjitofofjfjirt anbcrS."
— (Sine Slrtigfeit leefte bie anbere. .Sonnt’ id; auf ba« Sdjreis•ben eine« fo lieben, cmbjtnbungSBoficn Oefdjöf'fcö fdjmcigen? 3d)antwortete. 3d) ftagte mit ifjr. 3d> tröfiete ftc imb midj. EaSrcranlafitc Bon itjr eine furje Stntmort. 3dj fdjricb jtiriicf. SBirBcrtBidcIten im« miBcrmcrft in fo Biele fragen unb Stntwortcn, bapmir fein (Silbe für ben Säriefmedjfel fanben. — Dljne uns jit fernneu, gewannen mir cinanber lieb. 3ebcr neue Särief mar ein neuerSdjritt jtim Säertraueu. Uufere ©eitler beriibrten fidj, unb fdjloffcneine Säerbiiibung, bie mit allen gcwftjnlidjen-IBcrljältniffcn beS fit’;bcitS itnocrwaubt mar. gilt uns mar feine (Srbc, feine .Ston»enienjen=mett, feine Sinnlidjfeit, fein Dtebcnintcreffc, feine Ceibenfdjaft,feine (Siferfiidjt. — SBenn bie Säemotjncr beS Rimmels ftdj liebenunb il)rc ISmbftnbiingcn cinanber befennen: fo lieben unb cmf'fiimben jie nidjt reiner, mie mir.
„(Ss ift mafjr, biefer gcijligc Umgang, biefe reine ©celenlicbefjat mit bem, was bie SBelt unter bie Stubrifcn grcimbfdjaft',