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unb an affen ging et mie an iEapetenbilbern vorbei. St ijt jusmeHen tiefjinnig; will man ißn gefpräeßig matten, muß man nonfeinem Slormegen reben."
„Siefjtnnig i|l er?" fragte SSßerefe: „äücißt bn r.icßt, ob bieSapplünberinnen ftßön flnb?" -
„Sllletbingb," antioorfcte bet Sanbratß, „für bie Senfe, bie gernISßran irinfen."
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grau Stoben bemaßrte bie bebenflitßen SBotte beb Scßmicgcr*foßnb im ©ebaeßtniß, unb rollte bie fßßrafe lange ßctum, unbfudjte an biefem 3mirnfnüuel ben gaben, unb fatib ifjn nimmer.
„2Ber jtnb aber bie Seute, bie gern Xßran trinfen?" fragte fie:„Sie brüefen fteß für eine alte unbelefene grau ju verblümt aub,>&err Scßn."
„Sb ftnb Sapplänber, grau SOlutter!" entgegnete er, unb loarfläcßelnb ben Äopf jurüd.
„SJtüjfen’b benn aber nur Sapplänber fein, bie ben ®ßranlieben?' 1 fragte £ßerefc.
®cr Sanbratß lücßclte. „®u ßafl Slctßt. Sb manbeln berStanfäufer viel unter unb."
grau Stoben mar nitßt berußigt. Sic begab fteß in ißr 3im=mer. Sie ließ ben 9lmcb ßolen, ißreb Soßneb meßriäßrigentreuen ®iener unb SReifcgefäßrten.
„Sage mit, Stmob," ßub fie an, unb legte trauließ ißre £anbauf feinen Sinn, „bu fcnnil beinen .jjetrn. ®u lennji ißn beffer,alb itß. ®u faßeft ißn tag ließ feit vielen gaßren, in benen er fürmieß verloren mar."
„©efeßen unb gefprocßen!" entgegnete Slmob.
— ®u marjl mit ißnt in Sapptanb.