„£> SDtutter, ließe üTliiitcr, idj tun ja glücfiidfj! " tief et mandj-'mal, ltnb lüfte mit Snbrunfi bie tbeitre .fjanb, toeldjc ilpt crjogenbatte: „SW), »er fo geliebt iwirb, fo innig, fo rein, bet fofinid)t3 mehr nntnfdjen. Sri) bertaffe @ie gchiif nteßt!"
Unb ob et if;r gleid) eö taufenbmnt «erftdjerte, Blieb fte bodjimmer 3 »eiflctin. ,,9tod) feffett i()n ber Steij ber Steubeit; aberteenn if;m nun bies Slllea alt toirb — bann fefjnt er ftd) »etter."@o badjte fte im ©ttflen. Unb »a3 fte ton if)m fab unb I)örte,»erntebrte ifjven ißerbadjt. SÖ3ic fotite fte ftd)’ö aticf; erfiärett, bafer, fonft jiifi unb einförmig in ber Unterhaltung , lebenbiger »arb,trenn ba« Oefpräcb über unbefannte 33ölferfdjaften rollte? — toteftd)’3 erflüren, bap er aus ber gattjen S3ibIiotf)ef bes fjetrn Sita:giftet .gabafut, bermaligen fpfarrerS im nädjftcn Sorf, nur einigeSteifebefdjreiöungen jttnt Sefen toüblte unb bie beften fßrebtgten,moraltfdjen Sefradjtungen, ©efdjidjten aitS ber alten unb neuenSffielt unbetaftet lief?
©eit einigen SBodjen inobnte autb f) cve fe, if)re einzige Jod):ter, bei ifjt. ®tefe tuat an beit Sanbratl) Ättlnt nerbeiratbet.®ie jungen (Sbelettte batten ber Stuftet @ebot gehorcht, unb tuarencutS ber Stefibenj gefontmen, fünfjeßn Steilen »eit, um bie all:gemeine greube ju tfjcilen. Setbe Wetteiferte«, ber Stuftet ge:beime ©orgen 51 t mtlbetn.
„Saffen @ic if)n betratben!" fagte bet Sanbratb: „bannbleibt er gemif. Stidjts feffett mehr an .jperb, ffiaterlanb unbStenfdjbeit, als eine gli'tcflidje @be- ®er .gageflolj gehört 9tie:ntanbem, ifl ein SBeltbiirger, ein etniget'Sube, ot)ne Staft, immerauf Steifen unb ohne 3iel."
„SBcttn et ftd) nicht in eine fdjöne Sa pfj I änb er in bertiebt tjat,"fejite ®bercfe bi n 3 u , „fo tbirb’a uns hier nicht fehlen."
„Slber benft bodj, ötinber! " feufjtc grau ©toben : „er hat feitriet SBodjen alle Sungfratten ber weiten 9tadjbarfrf)aft gefefjen,