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„mt fo?"
„®aS füge irij 3l)ueii, fobalb @ie es feilt wollen."
„äßet möd;tc nid;t gern rcidj fein?"
„@iit. Slbct Ijiet — bas begreifen @ie — l;ier, wo jeVenSlugenblid unfer ©efpräd; bcljordjt Werben fann, lägt ftd; doiifoldjen Gingen uid;t viel reben. 3d; bin fremb in Dtamur. 3Bol(cn@te mid; in meinen ®aftf;of begleiiten, mit mir "auf meinem 3im-ntcr gu 32ad;t fpeifen?"
®er Söfonbiit faf; beit gremben inifjtrauifd; an. Unb' bod; gesfiel ifjm für ben fatalen Slbcnb, ba Jacqueline über feinem fjintersflitbcf>en taugte, baS Slbcntcucr frijen bet 3ci'(lveuung wegen garnidjt übel. ,,3d) Wtll’S uerfudjcti! " bad;te er bei ftcfj, unb ging mit.
® e r S 4 i t.
®et grembe beWof;ntc im @aft(;ofe einige in'äd;iige 3immev.(Sin fmat SBebictiteu gegen auf feinen SBinf fogleid;, ein aitSgc«fudjteS Dtadjtejfen gu beficflcn. ®er Sölonbiti War betroffen überalles, Was er fal;; bemt er bemerfte, bap ber grembe in feinemgrauen Diod ein ®tann »on ungewöfjnltdjem 9icidjtl;um fein mi’tffc,ber ftd; mo!;l anbete Seide, als einen armen, verliebten ©fugen;Ijänblct gut ®efellfd;aft Wäf;lcti tonnte.
„ 3Jiit iuem l;abe id; bic @f;re gu reben?" fragte etwas net;legen ber SJlonbin.
„Ulennen ®ic ntid; nur Slbubef er," erwieberte ber ©raurod;„id; bin bon ©eburt eigeutlid; ein @f;albäcr."
„SJlein ®ott, ein (5(;albäer! 9Eic fontmeit @ie fo Weit au«Slftett in unfere ®egcnben?"
„SEic’S «)ol;l fo gel;t," ermiebette jener; „tlfcils Sangeweile,if;eils äßijjbcgier treiben mid; uintjcr. 3d; beide von fjier ein wenignad; gslatib gu reifen, fobalb bic griilflingSwittcning Wärmer wirb."