„Stießt fo," fagte eublid; berfelbe 511 if;m, „Sie jtnb bet £ettSc SBtonb?"
Ser ©tcnbin feil) iljn an, unb erfannte an bet breiten Statbe,weltf;e ber grentbc über bie linfe SBauge hotte, baß er it;n fdjonfeit jwei Sagen mehrmals gefehen, einmal im Sabcn bei ftd;, Woberfelbe ein fofibateS Stücf Seibcnjeug getauft; bann Wol)l ätvanjig=mal auf ber Straße «er feinem .jäaufc auf unb ab; bann in berkitdje; je£t H'ieber hier. Ser §err hatte übrigens etwas SBiber=lidjeS in feinem tjagern, gelben ©efidjt, -unb ein fßaat Singen,bie biificr fiinfeltcn. Ser 93lonbin beantwortete feine grage.
„@ie feheinen nicht »ergnfigt jtt fein!" fußt ber grembe fort.
„SöoI)l -möglich. SRati i(i nicht immer bei Saune."
„Stinten Sie."
„Sas maefft mttf; nicht Weiterer."
„@S tfjut mir leib, kann id) 3t)ucn nitf;t Reifen?"
„Saß id; nicht müßte."
„93erfutf;cn Sic’s mit mir. Sie intcrcffircn mich, junger ÜDtann,metjr als Sie glauben. Sie fenneu mich nicht, aber laffen Sieuns greunbe Werben. Sei; f;effc fjljtien gewiß, Wenn Sie mir Jßer*trauen haben."
„Sie finb feßr gütig."
,,.§at Sie Semanb beleibigt?"
„keineswegs, mein fierr."
„Dber ein «erlichtet 93erbruß?"
„Nichts weniger als baS, mein §ctt."
„£>ber fehlt’« an (Selb — icf; Will ja helfen."
Ser tSfonbin faf; bent jubringlichen Reifer mit großen Singenin« gelbe Oejicßt.
„Sieben Sie bod;!" fuhr ber Reifer fort, „brauchen Sie»iel? <Sin paar taufenb Sivres, ober mehr? Sie finb ein OliictSjfinb. Sic fönnten bet rcid;jle IDtann oon ganj Slamut fein."