Druckschrift 
8 (1851)
Entstehung
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gcgentr.it und ebenfalls einen in der Menschenmenge Verlorenenzn suchen schien.

Donner, Sie sind cs, Fritz?" rief der Alte:Haben Sieden König gut gesehen? Bel uns hätten Sie sein sollen. Ich kannIhnen eine ganze TeufelSgeschlchtc erzählen . .

Ich habe nicht Zeit, Krabb, dich hier anznhören!" sagte derjunge Wilmsvn:Nur geschwind das Eine: begegnete dir nicht,erblicktest du nicht ein junges, schwarz gekleidetes Frauenzimmer,in tiefster Trauer?"

Schatz," cntgegnete der alte Schnurrbart,wenn man de»König und den alten Dcsiauer vor sich hat, fragt man den Kukuknach jungen, traurigen Frauenzimmern. Kommen Sic, Fritzchen,ich muß Ihne» eine TcufclSgeschichte erzählen. Ihr Vater und ichgcrathcn darüber in Hader und Streit, verlassen Sie sich darauf.Es ist die Frage, ob des Königs Majestät ihn oder mich angesehen,ob der alte Dessauer von ihm oder von mir mit dem Herrn Kom-mandanten gesprochen hat? So wahr ich lebe, ich glaube baldselbst, daß es mir galt. Der König konnte bei meiner Uniformund meinem Stelzfüße nicht blind vorbcirciten, und der Feldmar-schall weiß wohl, wie ich bei Stralsund um mein gutes Bein kam.Sehen Sie, ich hatte Beine, stark und voll, wie die Ihrigen,Fritz, . . ." Dabei machte der Erzähler eine Bewegung, um aufdie Füße des jungen Wllmson zu zeigen; bemerkte aber, daß dieserneben ihm verschwunden war, und die Leute, welche noch einzelnau ihm vorbeigiugen, die Mienen zum Lachen verzogen, wenn sieihn so laut mit sich reden hörten.