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Fartunatus hörte kaum, was ihm der kleine Mund des Pagenvorstammelte. Er stand noch immer wie versteinert da und mitstarren Blicken, als schwebe ein Gespenst ihm gegenüber.
Wie aber das schöne Gespenst ihm, mit einem Blick der schüch-ternen Zärtlichkeit »nd des bangen Erwartens, bittend die Handentgegen streckte, verdunkelten sich seine Augen durch eine Thräne;er siel vor der Erscheinung auf seine Knie und rief: „ Gräfin Pivia-sranea!"
„O das nicht! Ich bin cs nicht mehr!" seufzte die Bcrwan-delte: „Ich bin noch einmal Ceechino! Fortunata, gedenke desWortes bei Sidcrno, du wolltest mich durch die Wellen des Lebenstragen! Der bitter» Schcidestnnde zu Monteleone! — Fortunata,Retter und Heiland meines armen Lebens, willst du Ceechino,nicht kennen, ihn verstoßen?"
Das war nun abermals jene Stimme voll Seelenzaubcrs, mitwelcher einst der geliebte Knabe ihn zu berauschen gewußt. For-tunatuS fühlte in seinem Innern die erstorbenen Seligkeiten derVergangenheit wieder zu blühendem Leben anfwachen. ZwischenWirklichkeit und Wahnbildern schwankend, wie in Morgcnträunien,breitete er sprachlos gegen den Liebling die Arme aus, und stummsank der Liebling in dieselben hinab.
Miß Hartlev und Kapitän Smith führten zu Gibraltar beidezum Altar; dann das junge Ehepaar gen London, van wo es miteinem amerikanischen Schiffe nach Newyork segelte.