Druckschrift 
8 (1851)
Entstehung
Seite
300
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flüsterte dem General >»S Ohr; dieser kam und flüsterte mir wiederins Ohr:Brechen Sic ans. Ihre Passagiers sind nach Mitter-nacht vielleicht auf dem Schiffe; dann glückliche Reise! " Nun rißmich Sir Down in sein Zimmer, schrieb zwei Worte, siegelte denBrief zu, den ich Ihnen an Bord übergeben sollte, und ging inHast und Eil' mit mir zugleich aus dem Hauptquartier. Mehr-weiß ich von ihm nicht; denn ich begab mich an Bord der Fregatteund erwartete bis drei Nhr Morgens die Passagiere."

Mein bester Kapitän," rief FortuuatnS,von Allem, wasSie mir da so gefällig erzählen, verstehe ich kein Wort.

So hat Sir Down uns inSgesammt zum Besten gehalten!"vesetzte der Kapitän:Nicht nur Sie und mich, sondern auch denGeneral und selbst die Passagiers. Kommen Sie, ich werde dieEhre haben, Sie denselben vorzustellen."

Er führte ihn hinaus und zum Oberdeck In die Kajüte. EinBedienter, den FortuuatnS im Hause des englischen Zahlmeistersgesehen, stand dort an der Thür und fragte den Kapitän sogleich:Sir, befehlen Sie, daß ich Sie der Miß Hartley melde?"

Auf der Stelle," ries der Kapitän Smith.

Bald darauf öffnete sich die Thür eines Zimmers, in welchen.Miß Anna Hartley, nebst einem andern unbekannten Frauenzimmer,beides zwei junge, liebenswürdige Damen, die Eintreteuden freund-lich empfingen.

Nicht so, Sir Linthi," sagte Miß Hartley:Sie machen einlanges Gesicht, mich, Ihren Quälgeist aus Messina, hier Wieder-aus der Fregatte zu finden? Aber gewiß, ich will Ihnen ver-sprechen, recht fromm und artig zu sein bis Gibraltar, und Ihnenkeine Whistparthie mehr aus bloßem Muthwillen zu verderben."

FortuuatnS, sehr angenehm durch die unvermuthete Reisegesell-schaft überrascht, bekannte ihr sein Vergnügen mit den verbind-lichsten Ausdrücken.