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Z» dieser Gedankenuuterrcdung, die er »och still für sich sort-setzte, störte ihn Pechen an der Thür. Ein junger Scckadet tratmit einem Brief herein »nd sagte: „Der Kapitän läßt sich beiIhnen entschuldigen, Sir, bis die Geschäfte abgcthan sind. Ersendet indessen diesen Brief, welchen er Ihnen abzugeben hat." —Der Kadct überreichte das versiegelte Schreiben und entfernte sich.
Fortunatas riß hastig den lieberschlag aus einander und warfsich lesend in den Sofa. Die Zeilen kamen, wie ihm sogleich gc-ahnet hatte, von Sir Dow» und lauteten wie folgt:
„Nun denn, lieber Freund, Glück auf die Reise! Segle mit denbesten Winden, und Gott behüte dich nur vor dem zweiten LorenzoBosich und seinem am Maste zappelnden Gnadenbilde. Amen.
„Mein Gebet für dich aber ist noch nicht zu Ende. Ich fleheden Himmel inbrünstiglich an, daß er dir, du treuherzige, argloseSeele, zu deinen Niesentugendcn, die ich stets bewundern werde,nur ein paar Gran Wcltwitz in Gnaden verleihen möge. Dennbei den Amerikanern künftig (denke an mich!) wirst du mit deinerTaubenunschuld schlechten Markt halten, wenn du nicht mit etwasSchlangenklugheit nachhilsst.
„Also glaubst du, ganz ehrlicher Weise, mir sei dein Plan,uns heimlich und still, ohne Sang und Klang zu entwischen, un-bekannt? Merktest du denn gar nichts von der wider dich ange-zettelten Verschwörung, in welche alle deine hiesigen Bekanntenverstrickt waren, von der plauderhaften Miß Anna des Zahlmeistersund deinem rechtsgclahrtcn HauSwirth an, bis hinauf zum SchiffS-kapitän und General? Zwei Male verschnappte sich in deiner Ge-genwart jenes Plaudermäulchen. Zum Glück trugst du noch die-selben Ohren und Augen, mit welchen du die schönste Signorahiesiger Insel, auf Treu' und Glaube», für ein Creolcugcstchtansahst. Nebrigens belobe ich deinen Plan; aber ich belobe auchden unsrigeu: notabene, jetzt, da ich schreibe, nur noch vorläufig!