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dem es sonst ausschließlich und ticser gequält werden würde. Mer-an Sturm und Regen, Frost und Hitze gewöhnt ist, weiß wenigvom Husten und Schnupfen, Kopf- und Zahnweh, welches derVerzärtelte schon einem kühlen Abendthau verdankt. Nur derMillionär in England verdirbt und stirbt am folternden Spleen;der dürftige Arbeiter kennt diesen Geist der Hölle nicht."
— In allen deinen Worten, guter FortnnatuS, hör' ich nochde» Schrei der Wunden, die dir das Schicksal schlug und nicht mitBanknoten heilen konnte. Willst du noch Soldat werden?
„Ich falle dem General nicht länger, wegen einer Anstellung,lästig. Er weiß cs schon."
— Kehrst du nach der Schweiz zurück?
„Sie ist das einzige Land unserS WeltthcilS, wo ich, in Er-mangelung des Bessern, meine Hütte aufschlagen möchte. Aberich suche die Freiheit und den Frieden. Das heutige Glück meinesVaterlandes, seine Freiheit, ist.eine zu junge Pflanze. Sie hatnoch zu wenig Wurzeln geschlagen. Der erste Frost wird ste tob-ten, oder der Unverstand sic wieder ansreißcn, weil sie von einerfremden Hand gepflanzt wurde. Ich suche Frieden und Freiheit,und siedle mich in der jungen Welt von Nordamerika an."
— Herz, liebes Herz, ich schone dein! Du bist krank. DeinTon ist noch matt, deine Wange noch blaß. Ich will den tollenZank nicht wieder erneuern, den ich dir auf der Austria machte.Aber warum nicht nach England, zu mir, auf meine väterlichenGüter?
„Ich danke dir. Ich kenne deine Freundschaft. Allein mein Ent-schluß ist unwiderruflich. Ich kann nur in reiner Luft athmcn, nichtin verdorbener. Ich kann nur da heimisch sein, wo mich nicht jederAugenblick der Umgebungen daran erinnert, daß ich Fremdling bin."
— Wo, nmS Himmelswillen, stehst du denn wildfremder, alsbei den BaEcS?
Zsch. No». VIU.
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